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Die Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs in Schweden kann sich positiv auf die Arbeitsmarktsituation von jungen Menschen und Einwanderern auswirken, die bisher vergleichsweise schlechte Chancen haben, einen Job zu finden. Diese Erwartung hat Anders Forslund, Professor am Institut für Auswertung von Arbeitsmarktfragen an der Universität Uppsala, geäußert. Im Schwedischen Rundfunk sagte Forslund, bei einem Konjunkturaufschwung gehe die Tendenz zumeist hin zu einer Begünstigung auch benachteiligter Gruppen. Allerdings bleibe vielerorts vorerst das Problem eines Arbeitskräftemangels bestehen, da viele Arbeitslose nicht über die nachgefragte Kompetenz verfügten. Die Arbeitslosenquote liegt in Schweden derzeit bei knapp acht Prozent. Finanzminister Anders Borg rechnet mit einem Absinken auf 4,9 Prozent im Jahr 2015. Bei im Ausland Geborenen liegt die Arbeitslosenquote allerdings seit Jahren etwa doppelt so hoch wie bei Einheimischen. Von der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis bis zur Aufnahme einer Arbeit vergehen in Schweden im Schnitt sieben Jahre.
Im Schwedischen Rundfunk sagte Forslund, bei einem Konjunkturaufschwung gehe die Tendenz zumeist hin zu einer Begünstigung auch benachteiligter Gruppen. Allerdings bleibe vielerorts vorerst das Problem eines Arbeitskräftemangels bestehen, da viele Arbeitslose nicht über die nachgefragte Kompetenz verfügten. Die Arbeitslosenquote liegt in Schweden derzeit bei knapp acht Prozent. Finanzminister Anders Borg rechnet mit einem Absinken auf 4,9 Prozent im Jahr 2015. Bei im Ausland Geborenen liegt die Arbeitslosenquote allerdings seit Jahren etwa doppelt so hoch wie bei Einheimischen. Von der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis bis zur Aufnahme einer Arbeit vergehen in Schweden im Schnitt sieben Jahre.
(Quelle: Radio Schweden)
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