Bereits 1966 kam man in Schweden auf die Idee, dass
Berufsausbildung und Schulbildung eine Einheit bieten, da damit auch eine Berufsausbildung keine Einbahnstraße mehr ist, sondern zur Weiterbildung und einer Hochschule führen kann. Indem man dann auch noch Hochschulen, Universitäten und die Erwachsenenbildung in die Gesamtstruktur mit aufnahm, schuf Schweden ein einzigartiges Modell, allerdings zum Nachteil vieler Einwanderer, da damit auch das in anderen Ländern übliche Gymnasium mit allgemeiner Hochschulreife überholt wurde.
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