Als man 1966 den
letzten aktiven Holzkohle-Hochofen Schwedens in Svartå schloss, wollte man sich auch so schnell wie möglich der gesamten Eisenhütte entledigen und schon wenige Jahre später stand nur noch der Teil eines der Hochöfen in der Landschaft, eine Entscheidung, die dem Ort sehr viele Besucher kostete, denn wie die Eisenhütte im Pershyttans Kulturreservat bewies, kann eine gut erhaltene und funktionsfähige Anlage nicht nur die Kulturgeschichte eines Landes dokumentieren, sondern auch regelmäßig interessierte Besucher anziehen.
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Schweden, gestern und heute