In der Medizin wird die Blutzuckersenkende Wirkung des Zimt nicht mehr kontrovers diskutiert, sondern Zimt gilt inzwischen als Senker der Blutzuckers. In einer Studie wurde die Wirksamkeit von Zimt als Senker des Blutfett und -zuckers durch die Gabe von höheren Dosen (1 -6 gr.) untersucht und es konnte ein Senken der Nüchternblutzuckers sowie die Senkung der Triglyceride, des Gesamt- und des LDL-Cholesterins werden nachgewiesen werden. In einer weiteren Studie konnte das Senken des des Blutzuckerspiegels, aber nicht des als „Langzeitblutzuckerspiegel“ geltenden HbA1c-Werts und der Blutfettwerte beobachtet werden.
Zimtöl und Zimtrinde weisen eine gute antimikrobielle Aktivität aus. Dies geht vor allem auf die Wirkung des Zimtaldehyds zurück, die Hauptkomponente des im Zimt enthaltenen ätherischen Öls; besonders aktive Komponenten sind aber auch p-Cymol, Linalool und o-Methoxizimtaldehyd.
Bei dem Einkauf von Zimt sollte man unbedingt den Zimt aus Ceylon kaufen, dieser enthält deutlich weniger Cumarin (Gerinnungshemmer, Erhöhung der Leberwerte, Leberentzündung) als der aus China, Indonesien oder Vietnam stammende Cassia Zimt (Cassia Zimt 2 gr Cumarin /kg, Ceylonzimt 0,02/kg)
Sofern Ceylonzimt verwendet wird, ist die Zimtschnecke oder Kanelstang ein gesundes Lebensmittel, dem ich gern verfallen bin

und gegen das Fett und Zucker fahre ich gern - durch den erhöhten Serotoninspiegel der durch den Zimtgenuss ausgelöst wird - auch gern eine Extrarunde Fahrrad.