Mehrere europäische Länder, darunter auch Schweden, fanden zwar die Grundideen der Europäischen Union interessant, wollten jedoch die Autonomie der einzelnen Länder nicht so stark beschneiden wie die EU. Diese Länder trafen sich 1959 in Stockholm um eine parallele
Freihandelszone auszuarbeiten, die dann ein Jahr später als EFTA bekannt wurde. Da jedoch Deutschland und Frankreich über die Europäische Union einen starken Druck auf die europäischen Industrieländer ausübten, war die EFTA für die Mehrheit der Mitglieder nur eine vorübergehende Entscheidung. Auch wenn die EFTA Freihandelszone nach wie vor existiert, so hat sie heute kaum noch eine größere Bedeutung.
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