Rund 300 Jahre lang war das
Schloss Älvsborg ein Schutz gegen Dänemark und bot dem schwedischen Reich einen Zugang zur Nordsee. Zu seinen Füssen befand sich auch die letzte Stelle des Flusses an der größere Schiffe anlegen konnten und auch neue, größere Schiffe gebaut werden konnten. Auf Grund dieser strategisch einmaligen Lage war das Gebiet auch ein beliebtes Ziel der dänischen Heere, die das befestigte Schloss mehrmals einnehmen konnten und nur gegen ein sehr hohes Lösegeld wieder zurückgaben. Das Schloss, das heute nur noch als Ruine existiert, wurde im 17. Jahrhundert von einer Festung auf den Schären Göteborgs ersetzt.
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