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hansbaer
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Verfasst: 4. August 2009 11:04 |
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Registriert: 31. Juli 2008 19:25 Beiträge: 1029 Wohnort: Gustavsberg
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Das ist schon möglich, weil das innerhalb der EU nicht beschränkt ist. Allerdings wollen viele Banken, dass regelmäßig Geld ankommt. Sie sind ja nicht verpflichtet, jedem ein Konto zu geben.
Die Frage ist eher, ob es sinnvoll ist, was du da planst. Ich finde nicht, denn der Geldtransfer zwischen Deutschland und Schweden ist dank EU-Überweisung wirklich nicht das Problem - der ist gebührenfrei (oder zumindest annähernd) und man erhält praktisch den Weltmarktkurs.
Zudem hat die Krone im letzten Jahr gezeigt, wie stark sie fluktuieren kann, wenn die Weltwirtschaft in Turbulenzen gerät - heute ist die Krone 8% schwächer als vor einem Jahr (und das ist noch ein guter Wert im Vergleich zum Frühling). Du wirst bei der Sache halbfreiwillig zum Währungsspekulant. Das kann gut gehen, aber muss nicht. Zudem erhältst du selbst bei Tagesgeldkonten in Schweden derzeit kaum Zinsen (die du zudem wahrscheinlich in Schweden versteuern musst) , so dass da unterm Strich nur der Nennbetrag bleibt, der diesen Schwankungen voll ausgesetzt ist.
Das kann man machen, aber aus meiner Sicht ist das nicht sinnvoll. Da bist du wahrscheinlich besser beraten, wenn du das Geld jetzt vernünftig bei deiner deutschen Bank investierst.
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nightbow
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Verfasst: 4. August 2009 11:44 |
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(gelöscht - sorry leute)
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Gast
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Verfasst: 4. August 2009 19:19 |
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hansbaer hat geschrieben: Das ist schon möglich, weil das innerhalb der EU nicht beschränkt ist. Allerdings wollen viele Banken, dass regelmäßig Geld ankommt. Sie sind ja nicht verpflichtet, jedem ein Konto zu geben.
Die Frage ist eher, ob es sinnvoll ist, was du da planst. Ich finde nicht, denn der Geldtransfer zwischen Deutschland und Schweden ist dank EU-Überweisung wirklich nicht das Problem - der ist gebührenfrei (oder zumindest annähernd) und man erhält praktisch den Weltmarktkurs.
Zudem hat die Krone im letzten Jahr gezeigt, wie stark sie fluktuieren kann, wenn die Weltwirtschaft in Turbulenzen gerät - heute ist die Krone 8% schwächer als vor einem Jahr (und das ist noch ein guter Wert im Vergleich zum Frühling). Du wirst bei der Sache halbfreiwillig zum Währungsspekulant. Das kann gut gehen, aber muss nicht. Zudem erhältst du selbst bei Tagesgeldkonten in Schweden derzeit kaum Zinsen (die du zudem wahrscheinlich in Schweden versteuern musst) , so dass da unterm Strich nur der Nennbetrag bleibt, der diesen Schwankungen voll ausgesetzt ist.
Das kann man machen, aber aus meiner Sicht ist das nicht sinnvoll. Da bist du wahrscheinlich besser beraten, wenn du das Geld jetzt vernünftig bei deiner deutschen Bank investierst. Es ist aber möglich das Konto in Euro zu führen, dann umgeht man Wechselkursschwankungen
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gast
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Verfasst: 4. August 2009 21:34 |
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Ich bin seit Mai in Schweden. Wir konnten erst nachdem wir eine Personennummer hatten ein Konto bei der Swedbank eröffnen. Uns wurde bei der Bank gesagt das ohne PN nichts mehr geht.
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nightbow
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Verfasst: 5. August 2009 00:38 |
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Zuletzt geändert von nightbow am 5. März 2010 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Svartbjörn
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Verfasst: 5. August 2009 06:01 |
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hej hej,
zunächst einmal bedanke ich mich herzlich für Eure Antworten, scheint ein schwieriges Thema zu sein. Da ich hier in der Stadt eine Filiale der SEB habe, werde ich mich dort erkundigen, sonst bleibt noch das Konto bei einer deutschen Bank mit einer Filiale in Stockholm?
Mal sehen.....
_________________
Liebe Grüße, Svartbjörn
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Christian E
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Verfasst: 5. August 2009 08:14 |
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Hallo. Was Kontoeröffnung angeht, kann ich nur von guten Erfahrungen bei der Svenska Handelbanken sprechen. Ich habe am Tag der Unterzeichnung des Kaufvertrages für unser Ferienhäuschen bei der Handelsbank problemlos ein Konto eröffnet (ohne Personennummer). Sprach damals noch kein Wort schwedisch, wurde aber sehr gut in englisch beraten und bekam auch sofort eine Visa-Kreditkarte (d.h. nach ein paar Tagen). Man hat mich perfekt ins Onlinbanking eingewiesen und das funktioniert mit TAN von D aus problemlos. Kann Handelsbanken nur empfehlen auch wenn man ab und zu hier andere Kommentare dazu liest (träge, unflexibel, antiquiert, - was ich alles nicht nach vollziehen kann). Vielleicht hängt es auch von der Filiale ab. In unserem 30000 - Einwohner-Städchen ist es jedenfalls eine gute Wahl, bin sehr zufrieden.
Gruß
Christian
_________________ Kriss
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hansbaer
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Verfasst: 5. August 2009 09:08 |
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Gast hat geschrieben: Es ist aber möglich das Konto in Euro zu führen, dann umgeht man Wechselkursschwankungen Sicherlich - nur welchen Sinn hat es, Geld auf ein Konto in Euro nach Schweden zu schieben, für das man wenn überhaupt nur unterirdisch schlechte Zinsen kriegt? Da der Kapitalverkehr frei ist und die Währungskonversion bei der Anwendung in Schweden auf alle Fälle gemacht werden muss, hat man hierdurch eigentlich nur Nachteile.
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huskyaf
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Verfasst: 5. August 2009 09:33 |
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Registriert: 15. Juli 2008 07:19 Beiträge: 6 Wohnort: Eskilstuna / Sverige
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Hallo alle zusammen, bezüglich Kontoeröffnung möchte ich doch auch kurz mal meine Erfahrung erzählen. Bei mir war es leider ein wenig komplizierter. Ich lebe in Eskilstuna seit Mai 2009. Nachdem ich meine Personennummer hatte, wollte ich ein Konto bei der Nordea-Bank eröffnen. Leider geht das "Eröffnen" des Bankkontos NUR mit einer ID-kort. (Der schwedische Ausweis). Leider gab es bezüglich der Ausstellung dieser ID-kort in ganz Schweden das letzte Jahr über Probleme. So konnte ich erst Anfang Juni in meinem zuständigen Skatteverket in Västerås diese Beantragen. Da mein Deutscher Personalausweis vor 2006 erstellt wurde, musste ich mir sogar nun einen neuen Reisepass besorgen. Das habe ich dann in der Deutschen Botschaft in Stockholm auch gemacht. Nun habe ich einen hightek biometrischen, mit Fingerabdruck Reisepass  Dieser wurde dann in Västerås auch akzeptiert und nun warte ich auf meine ID-kort. Wenn die hoffentlich nächste Woche abholen kann, dann kann ich ein Konto eröffnen. Hoffe ich jedenfalls. Werde ich dann ja sehen  Das nur mal kurz meine Erfahrung  Liebe Grüsse an Alle. husky
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Brelinger
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Verfasst: 5. August 2009 10:29 |
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Registriert: 12. November 2008 08:49 Beiträge: 124 Wohnort: Jönköping
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Hej, ich habe ein Konto bei der Handelsbanken in Jönköping eröffnet. Ohne PN, im Zuge meines ersten Aufenthaltes als Student. Generell sollte es gehen, für die Banken ist es allerdings nicht wirklich lukrativ. Deshalb liegt es am Sachbearbeiter. Ich bin hingegangen und habe es persönlich gelöst. Svartbjörn hat geschrieben: Ich möchte, für meinen Plan irgendwannin Schweden zu leben, bereits Heute bei einer schwedischen Bank ein Konto anlegen. Ohne mich zu sehr einmischen zu wollen, aber mir drängt sich doch folgender Gedanke auf: Warum willst Du das? Vorfreude? Sentimentalität? Welchen Nutzen ziehst Du daraus? Was ist, wenn man in DE (oder der aktuellen Heimat) mal Geld braucht? Zinsmässig gewinnst Du nichts, im Gegenteil, durch Überweisungen, Gebühren, Währungsverluste, etc. verlierst Du eher Geld. Von aussen gesehen halte ich die Idee für unüberlegt. Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen.... Lycka till. 
_________________ Das Leben ist ein Match!
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Gast
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Verfasst: 5. August 2009 18:11 |
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[quote="nightbow@Gast: bei der swedbank kannst du ein EUR konto nur als geschäftskunde haben, und du kannst von dem konto auch ncihts abheben oder innerschwedische überweisungen machen, nur über den umweg einer auslandsüberweisung. also mal schnell geld vom schwedischen EUR konto aufs SEK konto machen geht nur über eu überweisung von einem aufs andere konto. zumindest ist es bei mir so (oder ich checks nciht) -wär cool wenn es auch anders ginge.[/quote]
Mir wurde es von der Swedbank als Privatkunde angeboten, kann dann also schon mal gar nicht sein dass man es nur als Geschäftskunde bekommt. Warum man Geld von ein Euro- Konto auf ein zweites in SEK geführtes Konto überweisen soll erschliesst sich mir nicht. Einzig bei Überweisungen auf andere Konten, zB zum Bezahlen von Rechnungen hat steht man vor dem Problem die SEK- Beträge in EUR umzurechnen. Ein Umweg über eine auslandsüberweisung ist nicht erforderlich. Es reicht die übliche SEPA- Überweisung- die Europaweit die Standardüberweisung werden soll. Leider halten sich vor allem die Bankkunden noch an die alten Zöpfe. Seitdem SEPA eingeführt ist führe ich alle Überweisungen nur noch nach diesem Verfahren durch(ausser an die Oma- die mit dem Begriff "IBAN" nichts anfangen kann). Von jedem ger Geld von mir per Überweisung haben möchte verlange ich die Angabe der IBAN und BIC. Egal ob in Deutschland oder in Schweden.
Um Schwedenkronen in Schweden vom schwedischen Eurokonto zu bekommen bediene ich der häufig zu findenden Bankomaten. Die Verfügungen bei Automaten der Hausbank sind wie üblich kostenfrei. Die Verwendung eines Eurokontos ist also seit der SEPA- Einführung gar nicht so nachteilig. Die von hansbaer angesprochene niedrige Verzinsung habe ich auch bei einem in SEK geführten Konto ist also kein Argument gegen ein Eurokonto. Die Gebühren für einzelne Buchungsposten gibt es auch bei beiden Varianten
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nightbow
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Verfasst: 5. August 2009 20:02 |
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Registriert: 16. Juni 2007 20:21 Beiträge: 427
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hansbaer
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Verfasst: 6. August 2009 08:49 |
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Registriert: 31. Juli 2008 19:25 Beiträge: 1029 Wohnort: Gustavsberg
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Gast hat geschrieben: Die von hansbaer angesprochene niedrige Verzinsung habe ich auch bei einem in SEK geführten Konto ist also kein Argument gegen ein Eurokonto. Die Gebühren für einzelne Buchungsposten gibt es auch bei beiden Varianten Natürlich hat man dann bei einem Eurokonto nicht den Nachteil der Währungsschwankungen - da hast du schon recht. Ich möchte in Erinnerung rufen, um was es bei diesem Thread anfangs ging: Svartbjörn überlegte sich, für eine irgendwann einmal anstehende Auswanderung nach Schweden, ein Konto anzulegen, um dort Geld anzusparen. Er ging dabei wohl davon aus, dass der Transfer von Geld nach Schweden nicht so leicht ist. Wenn jemand also ein Konto für laufende Geschäfte (z.B. Ferienhaus oder für den Urlaub) in Schweden auf Euro laufen lassen will, dann mag das sinnvoll sein. Als Anlageform ist es aber eine schlechte Wahl, denn das Geld auf einem schlecht verzinsten schwedischen Konto vor sich hingammeln zu lassen ist ungefähr genauso sinnvoll wie es in einen Sparstrumpf zu stecken. Es wird in beiden Fällen langsam aber sicher von der Inflation weggefressen, ob es nun in EUR oder SEK geführt ist. Daher ist er deutlich besser beraten, wenn er sein Geld in Deutschland investiert und erst dann nach Schweden schiebt, wenn es aktuell wird.
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Svartbjörn
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Verfasst: 6. August 2009 09:04 |
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Registriert: 4. August 2009 07:33 Beiträge: 17 Wohnort: Münster
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Hej Zusammen, da scheinen ja, je nach Bank und Gegend, riesige Unterschiede zu herrschen, dazu noch Eure unterschiedlichen Erfahrungen, was nun? Gestern habe ich gelesen, dass ich keine Personal Nummer, dafür aber eine schwedische Adresse benötige. Gut, eine Adresse kann ich vorweisen, aber ob es wirklich ausreicht? Zu der Frage, warum ich ein Konto in S anlegen möchte: Ich denke, da ich hier in D laufende Kosten habe und immer irgendwelche Ausgaben auf mich warten, möchte ich '' mein S-Traumerfüll - Konto '' einrichten, an das ich sicher n i c h t drangehe, um mir Wünsche zu erfüllen, die eigentlich nicht sein müssen. Die ersten Jahre werde ich nur einzahlen und da denke ich, werden die Konto- führungsgebühren im Rahmen bleiben und Steuern nicht zu hoch, oder täusche ich da so?
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Liebe Grüße, Svartbjörn
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