Eyvind Johnson, der 1974 den Nobelpreis für Literatur erhielt und 1976 in die
Svenska Akademien aufgenommen wurde, hat jede Art von Diktatur ebenso verurteilt wie den Kommunismus, was seine Werke zu einem Sprachrohr der schwedischen, sozialistischen Bewegung machte. Da er sich, wie viele andere Autoren Schwedens, vor und während des Zweiten Weltkriegs, nicht mit Politik und Wirtschaft anlegen wollte, machte er seine Werke in jener Epoche zu Parabeln, die nur wenige seiner Leser unmittelbar erkannten. Eyvind Johnson drückte in einer historischen Erzählung gleichzeitig eine gegenwärtige Zeitströmung und aktuelle Handlungen aus.
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