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barschfilet
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Verfasst: 5. April 2010 21:31 |
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Registriert: 1. März 2010 20:54 Beiträge: 217 Wohnort: Tranas
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Ich will hier nichts erzählen, was ich nicht kenne? Ich war bei meinem Nachbarn, er ist über 90 Jahre. Wir haben uns auch über die Rente unterhalten. Er erzählte mir, das die Grundrente in Schweden für jeden 4.500 Kronen im Monat ist. Das hat eigentlich nichts mit Sozialhilfe zu tun, sondern das ist die Grundsicherung von staatlicher Seite. Also sprich: Dir wird eine Rente von 4.500 Kronen im Monat vom Staat garantiert. Willst du mehr, so mußt du eine private Versicherung abschließen. Viele konnten es nicht oder wollten es auch nicht? Wer es aber gemacht hat, kann man Heute sehen, das viele Frauen und Männer eine Rente im Jahr über 200.000 Kronen bekommen. In Deutschland bekommst Du nichts, wenn du nichts ins Rentensystem eingezahlt hast? So mußt du eben auf die Sozialhilfe zurückgreifen und viele Anträge ausfüllen und für dich alles offenlegen. Und in Schweden ist es keine Sozialhilfe, sodern eine Grundsicherung. Ich habe einen Anspruch auf Grund von Gesetzen und es hat auch nichts mit Sozialhilfe zu tun? LG Barschfilet
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Aelve
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Verfasst: 7. April 2010 12:35 |
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Hallo,
kein Staat der Welt kann es allen Bürgern oder Ausländern Recht machen. Ich kann Framsidan nur beipflichten, dass es richtig war, die Grundsteuer für die immens hoch eingestuften Häuser auf eine Höchstsumme zu begrenzen. Es ist ja durchaus nicht so, dass ein luxuriöses oder gut gelegenes Haus keine Grundsteuer mehr kostet, es wurde nur die Spitze gekappt. Bisher ist die Grundsteuer für einfache Häuser meines Wissens nach nicht soweit gestiegen, dass man deshalb sein Ferienhäuschen verkaufen müßte. 100 Euro pro Jahr ist ja nun wirklich nicht alle Welt. Vielleicht liegt die Erhöhung der Grundsteuer an einer Wertverbesserung, die in der Vergangenheit vorgenommen wurde und dadurch stieg der Taxeringswert. Natürlich kann man auch das als ungerecht ansehen, dass man bestraft wird, wenn man fleißig ist und sein Häuschen stets verbessert und renoviert und aufwertet. Da es aber nun einmal in Schweden so geregelt ist, dass der Leistungsfähige mehr leisten muss als derjenige, der nicht so viel leisten kann, muss man sich damit abfinden oder man muss Abstand von Schweden nehmen, wenn einem die Gesetze überhaupt nicht zusagen.
Auch kann ich nachvollziehen, dass es den Schweden gegen den Strich ging, dass ihre Besitztümer immer höher eingestuft wurden, nur weil Ausländer sich gute Lagen in Schweden kaufen konnten. Der Staat muss selbstverständlich erstmal für die eigenen Bürger tragbare Gesetze schaffen und da diese Gesetzesänderung der Grundsteuer von der jetzigen Partei angekündigt war, war das sicherlich ein Grund für die Wahl dieser Partei. Das nennt man Demokratie.
Grüße Aelve
_________________ So arbeiten, als könnte man ewig leben. So leben, als müsste man täglich sterben.
Zuletzt geändert von Aelve am 7. April 2010 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
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barschfilet
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Verfasst: 7. April 2010 17:16 |
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Ich muß noch mal meine Meinung hier äußern. Ob sie richtig ist, das weiß ich nicht oder müssen andere Beurteilen? Nur ich sehe es eben so, oder das ist meine Meinung? Die Grundsteuer ist bedeutend niedriger als in Deutschland und ich habe für mein Haus keine Probleme? Wenn ich auch jedes Jahr eine Erhöhung bekomme, so steigt doch auch der Wert meines Hauses. Das ist wie mit Aktien, nur ich verliere bei einen Crasch der Aktien zum Haus nichts. Und da ich weit weg von den Städten wohne, habe ich noch den Vorteil, mein Haus liegt in der Natur, mein Haus wird nicht mit Auflagen, so wie in der Stadt belegt, LG Barschfilet
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