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Irene
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Verfasst: 20. März 2011 17:56 |
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Registriert: 16. Oktober 2010 17:55 Beiträge: 491 Wohnort: Jönköping Schweden
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Sorry Speedy aber irgendwie hat das, was du jetzt gerade geschrieben hast, nichts mit dem Anliegen meiner Freunde etwas zu tun, ich bin zwar selber nicht selbstständig (noch nicht, da mein Mann im Augenblick eine Umschulung macht und in naher Zukunft wollen wir uns selbstständig machen) aber ich verstehe schon dass man als Arbeitgeber an vieles denken muss und manchmal hat man nicht die Hilfe die man gebrauchen könnte. Es gibt doch so ein Verein hm Småföretagare oder so ähnlich ich schau mal wie die hier in Jönköping heissen und wenn du dein Anliegen vielleicht eher denen erzählst und wer weiss vielleicht bekommst du dann die Hilfe die du brauchst. Ich lebe hier jetzt schon seit 35 Jahren und bisher keinerlei Probleme gehabt .... noch nie von solchen Problemen gehört die ich hier im Schwedenforum lese .... manchmal wundert es mich nicht speziellt wenn ich lese dass man so weiterlebt wie in Deutschland. Schweden ist nunmal Schweden mit vor und nachteilen mit grossen und kleinen Problemen, aber ein Land mit netten Menschen und einer atemberaubenden Natur, nur damit du jetzt nicht sagst ich hätte die rosa brille an .... die hatte ich nie auf aber warum man ein ganzes Land verantwortlich macht weil man selber sich hier nicht mehr wohlfuehlt und das einzige eigentlich wäre wieder zurueck zu ziehen ????? na gut es ist nicht leicht nach einigen Jahren selber einzusehen dass man kein Glueck im neuen Land gefunden hat und dass man eigentlich sich sooooooooooooo sehr nach der alten Heimat sehnt. Jeder der hierher zieht muss selber im klaren sein will ich hierher nur weil es mir in DE nicht mehr passt oder weil ich mich hier pudelwohl fuehle und was noch wichtiger ist ich bin integriert ???? VG Irene
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Speedy
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Verfasst: 20. März 2011 19:22 |
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Registriert: 4. November 2010 11:31 Beiträge: 82 Wohnort: Varberg/Schweden
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Hi Irene, natuerlich tut es mir sehr leid fuer Deine Freunde. Ich habe mich auch ausdruecklich von den Machenschaften dieses Deutschen Arbeitgebers distanziert. Wenn ich könnte wuerde ich gerne helfen....
Mir allerdings nun alles mögliche zu unterstellen finde ich gelinde gesagt nicht in Ordnung. Mein Mann ist Schwede, er ist hier seit ungefähr 26 Jahren selbständig und hat seine Erfahrungen gemacht.
Mit dem SMÅA bleib mir bloss vom Leib. Dort habe ich 3 Jahre lang einbezahlt nachdem ich die Firma meines Mannes uebernommen habe. Als ich dann arbeitslos wurde Aufgrund des Umzuges nach Suedschweden (wegen der schweren Erkrankung meines Mannes war dies notwendig) haben die mir nicht einen einzigen Cent gezahlt. Auch nach 3maligem Wiederspruch nicht.
Ich will mich auch nicht mit Dir streiten, solltest Du also Ideen haben wie man Deinen Freunden helfen kann, dann bin ich immer gerne bereit.
Gruss Speedy
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pippilotta2003
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Verfasst: 22. März 2011 12:12 |
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Registriert: 27. April 2006 19:31 Beiträge: 27 Wohnort: bis juni 2011 Koh Samui, Thailand
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Wie ich es sehe: Schweden ist ein schönes Land, aber kein Paradis, wie viele hier glauben. Es ist ein ganz normales Land, mit vielen Bestimmungen, die kein Mensch nachvollziehen kann und mit Gesetzen, da wird einem schlecht. Ein grosser Unterschied zur Deutschland ist u.A. der, dass man als Ausländer in Schweden sehr gut auf Staatskosten leben kann. Es wurde immer akzeptiert, dass Einer krank ist, muede oder hat keine Lust zu Arbeiten, oder nicht Vollzeit arbeiten kann, weil er die Katze nicht alleine zu Hause lassen kann. Leider ist Schweden schon immer ein Land gewesen, wo sich Asylanten und Fluechtlinge aus aller Welt sehr wohl fuehlen, weil die Schweden jeden Menschen akzeptieren, so wie er ist und egal wo er herkommt. Das wird die letzten Jahre sehr ausgenutzt. Es ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt, dass S. ein Schlaraffenland fuer Menschen ist, die nicht arbeiten wollen. (Ausländer in Deutschland haben es viel,viel schwerer!) Diese Massen an Menschen aus allen möglichen Ländern, haben das Leben in S. sehr negativ beeinflusst. Es hat sehr lange gedauert, bis es die Schweden gemerkt haben, aber jetzt endlich fangen die Menschen darueber nachzudenken, und dass ihnen diese ganzen Ausländer auf die Nerven gehen, hat man ja bei den letzten Wahlen beobachten können. Deutschland ist auf diesem Gebiet viel, viel weiter.
Ich habe die ganzen Auswanderer-Reportagen im TV verfolgt, Good bye Deutschland z.B.. Leider wollen viele Menschen nach Schweden auswandern, die kein beruflichen Erfolg in Deutschland haben und einfach zu hohe Erwartungen haben, z.B. dass alle deutsch sprechen. Das hat auch bis vor einigen Jahren funktioniert, aber ich glaube, damit ist jetzt einfach mal Schluss. Deswegen wird es immer schwerer in Schweden Fuss zu fassen.
Jeder Mensch, der eine gute Ausbildung hat und ordentlich arbeiten will ist in Schweden genauso willkommen wie in Deutschland oder einem anderen EU Land.
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richadrichy
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Verfasst: 22. März 2011 12:41 |
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pippilotta2003 hat geschrieben: Jeder Mensch, der eine gute Ausbildung hat und ordentlich arbeiten will ist in Schweden genauso willkommen wie in Deutschland oder einem anderen EU Land.
Sag mal, wie lange wohnst du schon in Schweden und hast intensiv versucht nen Job zu bekommen?
_________________ Um Erfolgreich zu sein, muß man mehr tun als nötig;- und das ständig.
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mauskewitz
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Verfasst: 22. März 2011 13:19 |
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Hej an alle, wir sind die Zwei von denen Irene berichtet hat und wir leben hier nicht vom Staat oder sonst wem, das mal nur vorab. Wir haben in Tyskland einen guten Job- Freunde und Familie zurüchgelassen weil wir schon immer hier in Sverige leben wollten und auch weiterhin wollen. Daraufhin haben wir natürlich bei einem Arbeitsvertrag ohne jegliche Probezeit sofort zugeschnappt. Nun stehen wir hier, lernen fleißig weiter die Sprache, knüpfen erste Bande mit alt eingesessenen Schweden ( außer Irene/Ulli natürlich ) und werden kämpfen, so schwer es auch sein wird ohne Geld...wir wollen und wir bleiben.... lg von mauskewitz
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pippilotta2003
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Verfasst: 22. März 2011 13:34 |
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richardrichy, ich bin schwedin.......
und immernoch der Meinung, dass qualifizierte Menschen besser eine Arbeit finden, ob in Schweden oder in Germany, habe sehr viele Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet. Natuerlich hängt es auch vom Fach ab. Und egal in welches Land du hinziehst, ohne Ausbildung hast du keine Chance. In Schweden ist es oft so, dass die Einheimischen mehrere Ausbildungen haben und studiert haben.
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richadrichy
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Verfasst: 22. März 2011 17:34 |
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Na das ist ja toll, daß ich dann gleichmal ne Schwedin fragen kann warum die Schweden so verquer denken.
Warum braucht man ein SFI Betyg um zu beweisen, daß man sich mit dem Arbeitgeber auf schwedisch unterhalten kann? Und das ist nicht ein netter Zusatz zu den Bewerbungsunterlagen oder wie man hier sagt "meriterande" sondern das ist ein "krav"... da iss es dem AG wurscht ob du GENAU DIE Qualifikation hast die für diese Anstellung gerade gesucht werden.
Andersrum gesagt, wenn ich NUR das anbiete was gerade für diese Stelle gesucht wird, hab ich als Ausländer keine Chance, wenn ich den aber mit Papier nur so zuschütte, egal was für schwachsinnige betygs und intygs das auch sind, dann ist der AG stark beeinduckt... eller hur?
_________________ Um Erfolgreich zu sein, muß man mehr tun als nötig;- und das ständig.
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Herowina
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Verfasst: 22. März 2011 19:32 |
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Zitat: Ein grosser Unterschied zur Deutschland ist u.A. der, dass man als Ausländer in Schweden sehr gut auf Staatskosten leben kann. Es wurde immer akzeptiert, dass Einer krank ist, muede oder hat keine Lust zu Arbeiten, oder nicht Vollzeit arbeiten kann, weil er die Katze nicht alleine zu Hause lassen kann. Leider ist Schweden schon immer ein Land gewesen, wo sich Asylanten und Fluechtlinge aus aller Welt sehr wohl fuehlen, weil die Schweden jeden Menschen akzeptieren, so wie er ist und egal wo er herkommt. Das wird die letzten Jahre sehr ausgenutzt. Es ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt, dass S. ein Schlaraffenland fuer Menschen ist, die nicht arbeiten wollen. (Ausländer in Deutschland haben es viel,viel schwerer!) Diese Massen an Menschen aus allen möglichen Ländern, haben das Leben in S. sehr negativ beeinflusst. Vilket skitsnack !  Erstmal ist es ja wohl kein Wohlfahrts-Wesir von Gottes Gnaden, der da die soziale Decke über Schweden ausgebreitet hat - das waren demokratisch gewählte Regierungen, mit sehr breiter Unterstützung bei der Bevölkerung und den gesellschaftlichen Kräften. Lass mich aus dem Gedächtnis raten: die Sozialdemokraten haben doch bis zur vorletzten Wahl immer weit über 50 Prozent gehabt, zumindest in der Mitte und im Norden Schwedens ist es immer noch so... Schweden ist/ war das sozialste Land Europas, weil es entsprechende Gesetze beschlossen hat. Was du machst, ist doch die mieseste Sündenbock-Masche überhaupt - wieder alles "den Ausländern" anzuhängen, die natürlich nuuuuur deshalb nach Schweden kommen, weil sie keine Lust haben zu arbeiten. Klar... Echt! Unglaublich ! Ich will ja gar nicht bestreiten, dass sich die Leute scharenweise als "utbränt" / "Burn-out" krank gemeldet haben, nachdem die Regierung das in der Sozialgesetzgebung als Krankheit /Arbeitsschaden was weiß ich anerkannt hat und die försäkringskassa die Auszeit schön bezahlte. Aber.. waren das nur Ausländer? Ganz sicher nicht... denn die kriegen ja zumeist gar nicht genug Arbeit, um sich da irgendwelche Ansprüche anzusparen. Die meisten wissen auch gar nicht, welche Ansprüche / Möglichkeiten sie haben, denn das wird einem natürlich nicht in einer Hochglanz-Broschüre mitgeteilt. Zitat: Leider ist Schweden schon immer ein Land gewesen, wo sich Asylanten und Fluechtlinge aus aller Welt sehr wohl fuehlen, weil die Schweden jeden Menschen akzeptieren, so wie er ist und egal wo er herkommt. Leider? *seufz* Schon mal den Spruch gehört: "Jeder Mensche ist ein Ausländer, überall!" Zitat: (Ausländer in Deutschland haben es viel,viel schwerer!) *sarkastik-mode on* "Und das ist auch gut so, jawoll!" *sarkastik mode aus*
_________________ Nach Schweden? Auswanderer-Blog
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pippilotta2003
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Verfasst: 23. März 2011 09:28 |
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Registriert: 27. April 2006 19:31 Beiträge: 27 Wohnort: bis juni 2011 Koh Samui, Thailand
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ist ja egal, aber ich will ein Beispiel nennen: Ich kenne persönlich viele ältere ausl. Mitbuerger, z.B. aus dem ehem. Jugoslavien. Ich kenne keinen EINZIGEN, der eine ganz normale Rente bezieht. Die sind ab 40 J. alle Fruehrentner (wegen Rueckenschmerzen!!!) und leben gut in ihrem Land von der Fruehrente und lachen sich einen ins Fäustchen. Das nur als Beispiel. Hier in Thailand habe ich mittlerweile schon viele "neu-schweden" getroffen, die aus dem Ostblock kommen und hier 4-5 Monate im Jahr Urlaub machen, völlig gesund, aber was wohl? Fruehrentner. herowina, du kannst ja deine Meinung gerne haben, habe nichts dagegen....
richedrichy, du hast soooo recht, das SFI ist ein Witz. Ich kenne gerade eine junge Frau, Hochschulabsolventin, aus einem EU Land, die seit fast einem Jahr in Schweden lebt (ihr Mann ist Schwede.) Da sie kein schwedisch konnte, muss (freiwillig) sie ins SFI gehen, deswegen bin ich auf dem Laufendem wie es dort abgeht. Sie sagt, es wäre angebrachter wenn sie kurdisch lernen wuerde, oder syrisch, weil es die Hauptsprache im Klassenzimmer ist. Sie bekommen irgendwelche Kopien zum ausfuellen, jeder fuer sich, bekommen Hausaufgaben, die aber die Asylanten (sie ist ja keine) nicht machen, die haben doch kein Interesse daran schwedisch zu lernen. Sie sind dort, weil sie nur so Geld vom Staat bekommen, manche sind schon 4 Jahre in SFI. Diese junge Frau, hat in 5 Monaten schwedisch gelernt, weil sie arbeiten will und Tag und Nacht lernt! die ganzen Pruefungen (ich glabue A,B,C,D) ganz schnell gemacht und jetzt macht sie seit 3 Monaten schon Praktikum in einer Firma und wird ab Maj fest angestellt. Super, aber was ist mit den anderen? Die werden sicher noch einige Jahre dort verbringen, die haben es doch nicht nötig schwedisch zu lernen. Wenn sie mal fertig mit SFI sein sollten, oder muessen, werden sie eh keine Arbeit finden........ richadrichy, wenn du Arbeit suchst und schwedisch sprichst, wird niemand von dir ein Nachweis von SFI verlangen!! Ich kenne auch Leute, die kein schwedisch sprechen, weil die Firmensprache englisch ist. Niemand verlangt bei der Einstellung SFI wenn der Arbeitssuchende schwedisch spricht. Will man schnell schwedisch lernen, um auch schnell Arbeit zu finden, ist SFI nicht das Richtige, sondern Volkhochschule, ist zwar teuerer, aber dort lernt man was. Habe mir sagen lassen: SFI ist eh ausgerichtet auf Asylbewerber, die von "weitem her kommen", die erstmal lernen muessen, wie das Leben in Europa funktioniert, die keine Ausbildung haben oder gar nicht erst schreiben können. Man muss bedenken, dass die Asylbewerber aus armen Länder stammen, aus Kriegsgebieten und haben in ihrem Land in Huetten ohne Strom und Wasser gelebt. (kein sakrastik mode, nur Info ueber die Mehrheit der Schueler bei SFI heute)
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mauskewitz
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Verfasst: 23. März 2011 11:18 |
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Registriert: 2. Dezember 2010 12:52 Beiträge: 12 Wohnort: Jönköping / Sverige
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Hej, von uns hat Irene berichtet und wenn dies jemand liest und uns irgendwie helfen könnte....nicht mit Geld um Gotteswillen aber mit einem Job wäre super. Egal was, hauptsache erstmal wieder etwas Geld verdienen und die Sprache damit ebenso vertiefen....vielleicht hat ja einer von euch da draußen ein gutes Herz oder einen guten Job, kann natürlich auch ein kleiner Job sein...... hauptsache in Sverige nähe Jönköping.... Wir würden mich sehr freuen und sind auch so über jeden Tip und Hinweis dankbar ! Lg von mauskewitz
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Iris Christine
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Verfasst: 23. März 2011 20:57 |
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Registriert: 7. November 2010 18:47 Beiträge: 453 Wohnort: Lübeck- SH
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_________________ Fattig är inte den som har lite utan den som behöver mycket.
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splitty
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Verfasst: 24. März 2011 07:05 |
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Registriert: 14. März 2011 06:51 Beiträge: 41 Wohnort: Vimmerby
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Habe Dir eine PN geschickt - ist wohl besser so
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alter Schwede
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Verfasst: 24. März 2011 09:11 |
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Registriert: 14. März 2010 13:57 Beiträge: 215
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und noch ne PN aus dem Värmland, vielleicht wäre das was für euch. Gruß Andreas und Anne
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