Trotz der weltweiten Erfolge waren die Filme
Ingmar Bergman in Schweden relativ wenig beliebt und ernteten, mit einer Ausnahme, nur schlechte Kritiken. Die Ursache dazu war, dass Bergman bei seiner Arbeit kategorisch jede gesellschaftskritische Strömung Schwedens außer Acht ließ und daher gegen den Strom der anderen Künstler und den Forderungen des jungen Publikums schwamm. Erst sein letzter Kinofilm, der mit Sicherheit der am wenigsten anspruchsvolle seiner Filme war, Fanny och Alexander, fand dann auch in Schweden Gnade und wurde von den Kritikern gelobt. Nach seinem Tode geht die Diskussion weniger um seine Filmkunst, sondern darum, wessen Sohn er eigentlich war.
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