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15.März - 9.April, Berlin
Wenn einen der eigene Hund nicht wiedererkennt, können unheimliche Gedanken aufkommen - so verrückt, daß ich nicht daran glauben kann: daß ich plötzlich einen anderen Geruch bekommen habe. Damit fängt es an, an einem noch warmen Tag Ende August. Lars Gustafsson, der große schwedische Schriftsteller unserer Tage (Berlin seit langem eng verbunden), hat mit seinem wohl bekanntesten Roman ein radikales memento mori geschrieben. Der Tod eines Bienenzüchters ist zugleich eine hellsichtige Feier des Lebens. Nächste Aufführungen: 15.3., 16.3., 8.4., 9.4., jeweils 20 Uhr. Ort: Vaganten Bühne, Kantstraße 12a, 10623 Berlin
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