Nahezu jede Entscheidung, die
der schwedische König Magnus Ladulås, der auch als Magnus Birgersson und Magnus III. in die Geschichtsbücher einging, war mit der katholischen Schicht des Landes angestimmt, die bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine gewisse Rolle in Schweden spielte und mit der Heiligen Birgitta auf ihrem Höhepunkt war. Allerdings konnte der König auch nicht wählen, da zu jener Zeit die katholischen Klöster durch ihre Vernetzungen am besten über internationale Geschehen informiert waren und dort auch jene Personen zu finden waren, die lesen und schreiben konnten, eine Voraussetzung für das administrative System, das Magnus Ladulås in Schweden einführte.
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