Peter Pohl, der nach dem Tode seines Vaters im Zweiten Weltkrieg als Vierjähriger mit seiner Mutter nach Schweden kam, erlebte damit in der Welt zu leben, die ihn als Feind betrachtete. Diese Lebensschule verhalf ihm zum Vermögen des Anpassens und des Einschmelzens in eine neue Gesellschaftsform. Aber diese Erfahrung half ihm auch Bücher zu schreiben, die die dunklen Seiten eines jugendlichen Lebens beschreiben, in denen schwere Krankheiten, Mobbing, Erniedrigungen aber auch der Tod vorhanden sind.
Täglich ein Stück Schweden entdecken - die Beiträge im Dezember:
Schweden, gestern und heute