Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Karsten » 5. September 2014 09:53

Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten gelten Umfragen zufolge inzwischen als die Partei, die sich am besten mit dem Thema Einwanderung auskennt. Was für die Ein-Themen-Partei Anlass zur Freude sein dürfte, haben sich die anderen Parteien jedoch selbst zuzuschreiben. Das meint Sanna Rayman, Leitartiklerin beim konservativen Svenska Dagbladet. Sie findet, dass die Tabuisierung des Themas Einwanderung den Schwedendemokraten gerade in die Hände spielt. Als die Vorsitzende des Jugendverbandes der Christdemokraten, Sara Skyttedal, in der Tageszeitung Dagens Nyheter kürzlich von der Begrenzung des Flüchtlingszuzugs sprach, gab es einen Aufschrei. Diese Diskussion sei unmoralisch, beunruhigend und nicht zuletzt sehr nah dem Gedankengut von Rechtsaußen angesiedelt. Richtig gelesen und damit richtig verstanden haben die Kritiker die Vorsitzende der Jungen Christdemokraten nicht, meint Sanna Rayman, Redakteurin bei der konservativen Zeitung Svenska Dagbladet...

(Quelle: Radio Schweden)

Weiterlesen:

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5956013


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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Grizzly2 » 5. September 2014 18:30

Als die Vorsitzende des Jugendverbandes der Christdemokraten, Sara Skyttedal, in der Tageszeitung Dagens Nyheter kürzlich von der Begrenzung des Flüchtlingszuzugs sprach, gab es einen Aufschrei. Diese Diskussion sei unmoralisch, beunruhigend und nicht zuletzt sehr nah dem Gedankengut von Rechtsaußen angesiedelt.

Genau so ist es.
Es gibt verbrecherisches Denken. ZB wer denkt, dass Sex von Erwachsenen mit Kindern in Ordnung ist, tut das und sollte sich dringend einen Psychotherapeuten suchen. Ebenso, wer denkt, man dürfe jemandem, der etwas mehr besitzt als man selbst, etwas davon mit Gewalt wegnehmen.
Wer denkt, dass Migranten in Schweden oder Deutschland irgendwann keinen Platz mehr haben dürfen, tut das selbe.
Er sollte sich, genau so wie die oben Genannten, in Therapie begeben und ansonsten sein Maul halten.

Es muss Denkverbote geben, oder zumindestens Verbote, bestimmte Gedanken in der Öffentlichkeit abzusondern.
Faschistenorganisationen wie "Schwedendemokraten" oder ähnliche sind Verbrecherorganisationen und gehören sich verboten.
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon calle » 5. September 2014 21:46

Grizzly2 hat geschrieben:
Es muss Denkverbote geben, oder zumindestens Verbote, bestimmte Gedanken in der Öffentlichkeit abzusondern.

Tja glücklicherweise gibt es noch Gesetze, gegen die man auch mit seinen Äusserungen nicht verstossen darf. Und bis heute ist es noch in diesem Rahmen erlaubt in Schweden den Mund aufzumachen, was man ja leider von vielen anderen Ländern nicht sagen kann. Ein bisschen Meinungsfreiheit könnte ja evtl. auch mal das Denken ankurbeln.
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon insa » 6. September 2014 10:04

leider macht der gemeine "sven svensson" nicht oft den mund auf...höchstens zum fika und middag :bowler:
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Lukä » 6. September 2014 15:32

Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon calle » 6. September 2014 17:34

Lukä hat geschrieben:Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

insa hat geschrieben:leider macht der gemeine "sven svensson" nicht oft den mund auf...höchstens zum fika und middag


Gut das wir gemeinen Sven Svenssons Euch haben, es beruhigt doch sehr, das einer für uns denkt und reagiert. Ausserdem, mit vollem Mund spricht man nicht, also hoffentlich ist da der Eindruck das wir höchstens beim Essen reden richtig :laughter:
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Grizzly2 » 6. September 2014 19:01

Natürlich muss über Probleme, die mit der Aufnahme von Flüchtlingen entstehen, gesprochen werden. Aber ausschliesslich unter denen, die damit zu tun haben, und in der Absicht, diese im Sinn der Flüchtlinge zu beheben. Die "Meinung" zB der "Schwedendemokraten", dass (laut Wikipedia)
„Eine homogene Gesellschaft hat bessere Voraussetzungen eine friedliche und demokratische Entwicklung zu nehmen als eine heterogene.“ Die Schwedendemokraten befürworten deshalb eine strikte Beschränkung der Einwanderung sowie die Ausweisung größerer Gruppen von Ausländern.

ist eine verbrecherische Lüge, die in die Irre führt, weil es eine homogene Gesellschaft in S oder in D nie gegeben hat und nie geben wird. Beide Länder werden immer Einwanderungsländer sein und profitieren davon.

Und natürlich gibt es unter den Migranten Kotzbrocken, wie unter den Einheimischen auch. Als Betreuer sowohl von Flüchtlingen als auch von Frauenhausbewohnerinnen (Frauen wie Misshandler sind relativ oft Mirganten) weiss ich das natürlich. Die müssen genauso in ihre Grenzen verwiesen werden wie entsprechende Einheimische, dafür gibt es Polizei und Justiz.
Aber derartige Gespräche gehören dorthin, wo diese Leute betreut werden, und weder an Stammtische noch in Parteiprogramme. Genauso wenig wie zB Forderungen nach Straffreiheit für sexuelle (Miss)handlungen von Erwachsenen an Kindern.
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon vinbergssnäcka » 6. September 2014 19:11

hmm irgendwie machen mir die Aussagen von Euch ein wenig Angst....mag ja sein das ihr das richtige meint, aber wenn noch nicht mal die Parteien sich mit Flüchtlingen, Asylrecht und Einwanderungspolitik beschäftigen dürfen, wer dann? Und warum darf man nicht darüber reden und eine Meinung haben? Kommt ihr aus der DDR?
liebe Grüsse

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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Grizzly2 » 6. September 2014 19:25

Man darf eine Meinung haben, wie man mit ihnen umgeht. Und warum sie hier sind, und wer dafür verantwortlich ist, dass sie fliehen mussten. Die meisten sind ja nicht aus Jux und Dollerei hier. Und wie man diese unmenschlichen Fluchtursachen bekämpft.
Aber nicht die, dass Migranten nicht hierher gehörten, oder Homosexuelle, oder andere von Rechten und Ignoranten bekämpfte Menschengruppen. Und wenn man die aus irgendwelchen Gründen hat, zB weil man mit Migranten persönlich schlechte Erfahrungen gemacht hat (der Mensch, der mir vor 2 Jahren im Hamburger Hauptbahnhof den Geldbeutel aus der Tasche gezogen hat, war auch kein Biodeutscher), dann trägt man das dort vor, wo es hingehört (in meinem Fall war das die Polizei), in einer Beratungsstelle oder einer Psychotherapiepraxis, aber nicht in einer rechtsradikalen Partei.

PS
Ich komme nicht aus der DDR, sondern ursprünglich aus Bayern. Bin vielleicht etwas vorgeschädigt durch die mangelhaft entnazifizierten Erwachsenen in meiner Kindheit und durch die langjährige CSU-Diktatur in diesem Land - in Bayern gehen die Uhren etwas anders als in Restdeutschland.
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon vinbergssnäcka » 6. September 2014 20:11

Meiner Meinung,und ich glaube auch das ist die Aussage der überschrift dieses Threads, entstehen halt die Probleme gerade deswegen, weil man nicht darüber redet, reden darf....das ist ein Thema, über das man öffentlich nicht spricht, das aber viele beschäftigt....daher haben die Sverigedemokraten so einen zulauf. Wenn die andern Parteien dazu mehr konkret Stellung nehmen würden, die Wähler auch nach ihrer Meinung fragen und darauf eingehen....dann würden vermutlich nicht so viele SD wählen.

Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine? Deshalb fragte ich nach DDR....ein bischen ist ja Schweden "belastet". In der DDR gabs ja auch keine "Probleme" mit Ausländern...
liebe Grüsse

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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon calle » 6. September 2014 21:10

Vielen Dank Heike,

ich denke auch, das man mit einen vernünftigen Gespräch meistens wesentlich mehr bewirken würde als mit Polemic. Denn wo besteht der Unterschied, ob man nun versucht die Einwanderer raus bzw. nieder zu knüppeln oder seinen Mitmenschen, der auch nur andeutungsweise nicht in ein "DAS FINDE ICH AUCH" mit einstimmt den Mund gewaltsam verbietet. Was in diesem kurzem Thread in zeitlichlich kurzer Abfolge völlig am Thema vorbeigehende und unter die Gürtelienie treffende Bemerkungen gefallen sind macht schon nachdenklich. Sollte eine vernünftige Behandlung der Ausländer nicht bei einer gegenseitigen respektvollen Behandlung beginnen?
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon vinbergssnäcka » 6. September 2014 21:58

Grizzly: was oder wer ist denn eine rechtsradikale Partei? was ist denn die definition für rechtsradikal? und was ist der Unterschied zu einfach rechts? Wir haben ja eine Partei die ist links und heisst auch so, oder ist die auch linksradikal?
ich will nicht provozieren...ich bin nur neugierig, wie ihr was definiert..
liebe Grüsse

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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Grizzly2 » 7. September 2014 10:56

Man darf darüber reden, aber eben respektvoll. Und das tun die "Schwedendemokraten" und die, die den Zuzug von Flüchtlingen/Migranten einschränken wollen, eben nicht.

Was ist rechtsradikal oder -extrem ?
Wenn Fremdenfeindlichkeit/Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus/Antiislamismus (bei Muslimen die Ablehnung der nichtmuslimischen Religionen) sich mit autoritärem Denken und einer Ablehnung demokratischer Prinzipien vereinen, bzw. wenn letztere nur benutzt werden, wenn sie grad in den eigenen politischen Kram passen. Häufig paaren sie sich mit Frauen- und mit Schwulenfeindlichkeit, was nicht ausschliesst, dass einige Rechte (seltener offen, meist versteckt) schwul sind/waren (z.B. Michael Kühnen, Pim Fonteyn, vermutlich auch Jörg Haider). Alles was nicht in den Mainstream passt, wzB auch Menschen mit Behinderung oder Obdachlose, wird abgelehnt und ggf. auch gewaltsam angegriffen, der politische Gegner sowieso.

Die brutalste Variante des Rechtsextremismus war der Hitlerfaschismus, der den 2. Weltkrieg mit ca. 55 Millionen Taten ausgelöst hat, deshalb bin ich der Meinung, dass diese Ideologie in einem zivilisierten Staat wie Schweden oder Deutschland nichts, aber auch gar nicht verloren hat, das betrifft alles was politisch rechts der konservativen Parteien (das wären in Schweden die gegenwärtigen Regierungsparteien, in Deutschland die Unionsparteien und in Österreich die ÖVP) angesiedelt ist.

Die Bezeichnung "rechtspopulistisch" ist eine unzulässige Verniedlichung, wie man an diesem Artikel über die AfD gut sehen kann:
http://www.theeuropean.de/christoph-giesa/8835-das-rechtsradikale-gesicht-der-afd

Sorry, das ist jetzt ein bissl lang geworden - bevor ich mich noch mehr ausbreite, mach ich mal Schluss.

PS
Die "Linke" sehe ich nicht als linksradikal. Ich war früher mal Maoist, die waren linksradikal,irgendwann fand ich das zu sehr an der Realität vorbei und bin 1977 da raus, und schliesslich hat sich aus einer ähnlichen Einsicht der ganze Verein aufgelöst, mehr dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistischer_Bund_Westdeutschland
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon calle » 7. September 2014 16:48

Grizzly2 hat geschrieben:Ich war früher mal Maoist
Tja, und während der Zeit warst Du sicherlich ganz schön anstrengend für Dein gemässigtes Umfeld. Was hättest Du damals denn gerne, was man mit Dir hätte tun sollen?Und was bewirkt ein totals Denkverbot, sind Verbote nicht wie Dünger, manche Ideologie vertrocknet besser durch Missachtung. Wäre es nicht wichtiger, dafür zu sorgen das sich Ausländer integrieren?
Im Grunde verlangen die Radikalen von den anderen Klappe halten und Folgen -- nicht richtig gut, meiner Meinung nach, aber mit dem Klappe halten fing ja unsere Diskussion an
calle hat geschrieben:
Grizzly2 hat geschrieben:
Es muss Denkverbote geben, oder zumindestens Verbote, bestimmte Gedanken in der Öffentlichkeit abzusondern.

Tja glücklicherweise gibt es noch Gesetze, gegen die man auch mit seinen Äusserungen nicht verstossen darf. Und bis heute ist es noch in diesem Rahmen erlaubt in Schweden den Mund aufzumachen, was man ja leider von vielen anderen Ländern nicht sagen kann. Ein bisschen Meinungsfreiheit könnte ja evtl. auch mal das Denken ankurbeln.
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Re: Denkverbote helfen Schwedendemokraten

Beitragvon Grizzly2 » 7. September 2014 18:17

Wäre es nicht wichtiger, dafür zu sorgen das sich Ausländer integrieren?

Ja vollkommen richtig, aber man muss sie auch lassen.

Zu meiner Person:
Ich bestreite nicht, anstrengend für mein Umfeld gewesen zu sein, manchmal bin ich's noch, siehe hier.
Aber es gibt einen GANZ entscheidenden Unterschied zwischen Links- und Rechtsradikalen in D oder S:
Ein Linksradikaler ist in keiner Weise lebensgefährlich für sein Umfeld. War ich auch nie. Solang mich der politische Gegener nicht angegriffen hat, hab ich ihn (ausser verbal) in Ruhe gelassen.
Rechtsradikale sind im Gegensatz dazu häufig für ihr Umfeld lebensgefährlich, siehe "national befreite Zonen", wo teilweise nicht mal irgendwie politisch aktive Menschen ode solche, die vielleicht ein bissl dunkel aussehen, auf jeden Fall aber als solche sichtbar erkennbare Migranten sich in bestimmten Gebieten nicht mehr oder nur unter Lebensgefahr aufhalten können - manchmal noch nicht mal wissen, wo diese gefährliche Zone jetzt anfängt bzw. dass hier eine ist. Dass zB Berliner Lehrer sich zum Teil nicht mehr getraut haben, Klassenreisen in bestimmte Gebiete des Umlands zu machen, weil sie Angst um ihre Schüler/innen haben mussten.
Das ist der alles entscheidende Unterschied zwischen Menschen mit linker, ggf. auch linksradikaler Einstellung und rechtsradikalen Verbrechern.
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