Wohnmobil oder Ferienhaus?

Ferienhaus-Urlaub in Schweden:
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Ferienhäuser in Schweden

Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Daywalker1805 » 21. Dezember 2015 09:59

Hallo in die Runde! :doppelwink:

Herzlichen Dank nochmals für die Hinweise und Antworten zu meine Thread: schweden-entdecken/das-erste-mal-nach-schweden-bitte-um-tipps-danke-t32319.html#p173291. :thumbsup:

Wir sind jetzt Mitten in der Planung und haben noch so einiges abzuarbeiten über die Feiertage:
- Welche Region Schwedens anpeilen? Welche Attraktionen sehen? Welche Städte besuchen?
- Die sinnvollste Route?
- Ferienhaus oder doch Wohnmobil?

Eine Frage in die Runde:
Hat jemand von Euch einen Tipp und Erfahrungen mit einem Wohnmobil-Anbieter?
Wir sind ein wenig hin und her gerissen, was mehr Sinn macht: Ferienhaus als Base und von dort aus auf Erkundungstour oder doch lieber (das erste Mal) ein Wohnmobil nutzen? Preislich liegen beide Möglichkeiten nahe beieinander.
Wie ist Eure Erfahrung?

Herzlichen Dank bereits im Voraus für die Hinweise! :bowler:

Grüße aus Düsseldorf
Daywalker
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Carola » 21. Dezember 2015 11:27

Hej, Schweden ist natürlich für Camping und Wohnmobile prädestiniert. Man ist mit einem Wohnmobil flexibler, zumal man nach dem Allemannsrätten auch eine Nacht "wild" campen (z.B. auf Parkplätzen) kann. Da macht das er-FAHREN des Landes sehr viel Spaß. Ob das mit (jüngeren) Kindern allerdings auch schon so interessant ist, weiß ich nicht (ich selbst fand das "Nomaden-Dsein" als Kind sehr spannend). Wenn Ihr Euch allerdings für Öland entscheidet, ist es vielleicht besser, ein Ferienhaus zu nehmen, um nicht zwei "neue" Sachen auf einmal zu machen. Außerdem ist Öland nun auch nicht soooo groß. Erfahrungen mit einem Wohnmobil-Anbieter habe ich nicht. Wolltet Ihr hier in Deutschland schon was mieten, oder erst in Schweden? Seht Euch vielleicht mal bei den Bewertungen der Anbieter um oder auch in WoMo-Foren - viele mieten zuerst was , bevor sie sich eines kaufen.
Gruß, Carola
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Skandinavienfreund » 21. Dezember 2015 13:22

Da versuch ich auch mal für eure Situation mitzudenken.

Die Ausführung von Carola halte ich für absolut richtig überlegt. Ich denke allerdings ein kindgerechtes Attraktionsprogramm ist auf dem Festland leichter zu bewältigen und halte Öland eher als Ziel der Windmühleninteressierten (Erwachsene).

Allein dieses Freiheitsgefühl mit einem WoMo ist schon was ganz ganz tolles, zumal du ja auch öffendliche Plätze zu deinem täglichen Zuhause machen kannst.
Es gibt in Schweden so tolle Badestellen an den Seen, da kann es von Vorteil sein dort auch bis in den nächsten Tag hinein zu bleiben.
Zu Bedenken gebe ich nur immer das man seine Strom, Gas & Wasserversorgung entsprechend durchdenken sollte. Toiletten gibt es auch an den Plätzen, allerdings zum Zähneputzen sind diese auch nicht immer ausgelegt.

Das mit der Kostenkalkulation verstehe ich nicht so recht. Hier solltest du pro Kalendertag mal so 100€ einplanen. Hab hier mal nen Link falls benötigt http://www.erento.com/mieten/fahrzeuge_ ... lter167=53 .
Zu Beachten seien auch die Fahrzeugmaße, die bei der Überfahrt wichtig werden.
Ich rate euch daher lieber ein Ferienhaus und macht fürs erste Sternfahrten. Von der Lage her ist Jönköping (Für Camper in Sanna) ganz gut gelegen. 2Std West oder Ostküste, Vimmerby 1,5Std, Elchpark und Glasbläserei ums Eck und nicht all zu weit von der Grenze entfernt.
Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Daywalker1805 » 21. Dezember 2015 17:16

Herzlichen Dank, Carola, für Dein Feedback!

Carola hat geschrieben:Hej, Schweden ist natürlich für Camping und Wohnmobile prädestiniert. Man ist mit einem Wohnmobil flexibler, zumal man nach dem Allemannsrätten auch eine Nacht "wild" campen (z.B. auf Parkplätzen) kann. Da macht das er-FAHREN des Landes sehr viel Spaß. Ob das mit (jüngeren) Kindern allerdings auch schon so interessant ist, weiß ich nicht (ich selbst fand das "Nomaden-Dsein" als Kind sehr spannend). Wenn Ihr Euch allerdings für Öland entscheidet, ist es vielleicht besser, ein Ferienhaus zu nehmen, um nicht zwei "neue" Sachen auf einmal zu machen.


Genau, das ist der Punkt: a) noch nie gecampt oder ähnliches gemacht, b) aber trotzdem sehr reizvoll bei so einem weitläufigen und sicher schönem Land wie Schweden und c) vielleicht erst einmal eins nach dem anderem :roll:
Daher hören wir uns erst einmal bei den Kennern um ;)

Carola hat geschrieben:Außerdem ist Öland nun auch nicht soooo groß. Erfahrungen mit einem Wohnmobil-Anbieter habe ich nicht. Wolltet Ihr hier in Deutschland schon was mieten, oder erst in Schweden? Seht Euch vielleicht mal bei den Bewertungen der Anbieter um oder auch in WoMo-Foren - viele mieten zuerst was , bevor sie sich eines kaufen.
Gruß, Carola


Öland war/ist erst einmal nur eine Idee. Vielleicht macht ein anderer Standort mehr Sinn. Sind noch nicht festgelegt.
Auch hier hören wir uns erst einmal um und freuen uns über weitere Tipps.

Also, Danke erst einmal. Ich habe sicher noch weitere Fragen die folgen.
Freue mich dann auch auf weitere Hinweise. :champion:

Weihnachtliche Grüße aus Düsseldorf
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Daywalker1805 » 21. Dezember 2015 17:31

Danke, Skandinavienfreund, für Deine Antwort!

Skandinavienfreund hat geschrieben:Da versuch ich auch mal für eure Situation mitzudenken.
:thumbsup:

Skandinavienfreund hat geschrieben:Die Ausführung von Carola halte ich für absolut richtig überlegt. Ich denke allerdings ein kindgerechtes Attraktionsprogramm ist auf dem Festland leichter zu bewältigen und halte Öland eher als Ziel der Windmühleninteressierten (Erwachsene).

Ja, mehr und mehr entfernen wir uns von der Insel. Danke für den Hinweis.

Skandinavienfreund hat geschrieben:Allein dieses Freiheitsgefühl mit einem WoMo ist schon was ganz ganz tolles, zumal du ja auch öffendliche Plätze zu deinem täglichen Zuhause machen kannst. Es gibt in Schweden so tolle Badestellen an den Seen, da kann es von Vorteil sein dort auch bis in den nächsten Tag hinein zu bleiben.

Ja, in der Tat ein sehr reizvoller Gedanke.

Skandinavienfreund hat geschrieben:Zu Bedenken gebe ich nur immer das man seine Strom, Gas & Wasserversorgung entsprechend durchdenken sollte. Toiletten gibt es auch an den Plätzen, allerdings zum Zähneputzen sind diese auch nicht immer ausgelegt.

Mmh, auch ein Punkt. Zumal natürlich auch das Wetter mitspielen muss. Da ist eine regnerischer Tag im FH einfacher zu "ertragen". :?

Skandinavienfreund hat geschrieben:Das mit der Kostenkalkulation verstehe ich nicht so recht. Hier solltest du pro Kalendertag mal so 100€ einplanen. Hab hier mal nen Link falls benötigt http://www.erento.com/mieten/fahrzeuge_ ... lter167=53 .
Zu Beachten seien auch die Fahrzeugmaße, die bei der Überfahrt wichtig werden.

Okay, dann rechnen wir hier nochmals alles durch.

Skandinavienfreund hat geschrieben:Ich rate euch daher lieber ein Ferienhaus und macht fürs erste Sternfahrten. Von der Lage her ist Jönköping (Für Camper in Sanna) ganz gut gelegen. 2Std West oder Ostküste, Vimmerby 1,5Std, Elchpark und Glasbläserei ums Eck und nicht all zu weit von der Grenze entfernt.

Hört sich sinnvoll an. Schauen wir uns gleich einmal an. Hast Du möglichweise auch einen Tipp für FH-Anbieter?

Herzlichen Dank auch für Deine Mühe und Tipps.

Milde Weihnachtsgrüße aus Düsseldorf
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon gundhar » 22. Dezember 2015 16:01

Als Alternative zum Wohnmobil möchte ich den guten alten Wohnwagen vorschlagen. Erstens ist der billiger zu mieten, zweitens kann man den auf dem Campingplatz einfach stehen lassen und mit dem Zugfahrzeug (PKW) auf Entdeckungsreise gehen. Beim Wohnmobil muß man immer alles mitnehmen und niet-und nagelfest verstauen. Der schöne Stellplatz ist bei der Rückkehr auch meist belegt.

Daß man nur 80 fahren darf macht bei dem generellen Tempolimit in Schweden wenig aus.
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon vinbergssnäcka » 22. Dezember 2015 21:34

Zum Thema Wohnwagen....man braucht aber auch das entsprechende Zugfahrzeug, selbstredend darfst du nicht jeden Hänger an jedes Auto hängen, vom Führerschein mit Hänger mal ganz abgesehen....hat auch nicht jeder.....
liebe Grüsse

Heike

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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Smylan » 23. Dezember 2015 09:23

Hallo,

richtige Wohnmobilromantik ist selbst in Schweden rar geworden. Sehr viele Einheimische haben mittlerweile ihr eigenes Wohnmobil- anstelle ihres Bootes. So glaubt man flexibler zu sein. Mit diesen Ungetümen frei campen zu wollen ist jedoch eine Illusion, dafür sind die Teile zu auffällig. Das war früher mit den kleineren VW-Bussen wesentlich besser, heute kann man nur abraten.

Alternativvorschlag: Ferienhaus (incl Boot) in Dalsland ("Schweden in Miniatur") an einem der vielen Seen am Dalslandskanal (ca. 130km nördlich von Göteborg). Anreisetechnisch und klimatisch optimal, auch die Möglichkeiten für die gesamte Familie sind recht vielfältig. Da sind selbst 4 Wochen zu kurz...Einfach mal nachlesen unter dalslandskanal.se.
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Skandinavienfreund » 23. Dezember 2015 12:18

@ Gundhar:
Auch die Kosten darf man nicht vergessen. Mit ner Gesamtlänge von über 6m bist schon in der doppelten Berechnung.

Auch daß das WoWa fahren nicht jedermanns Sache ist steht außer Frage und dabei ist es egal ob nun 80 oder 100km/h (wie bei meinem) zulässig.
Sonst aber eine sehr schöne Sache und die Grundüberlegung finde ich für Landintern Super!

@Vinbergsnäcka
Naja, nen Pkw-Führerschein sollte man schon haben :)
Wichtig ist das man auch Sicher mit dem Gespann ist und die Gewichtseinteilung einhält. Ob Klasse b oder 3, solange die jeweilige Gesamtzulassung eingehalten wird egal. 1,5t Auto + 0,75t WoWa + Fahrgäste und Gepäck. Da ist noch Spielraum bis auf 3,5t.
GANZ GANZ Wichtig ist auch die Gewichtsverteilung, denn da passieren die meisten Fehler und dadurch geht Fahrsicherheit und komfort verloren!

@ Smylan
Das ist uns auch schon aufgefallen wieviele Schwedische WoMos mittlerweile durchs Land cruisen. Finde es ja nicht schlecht und hab seltenst auch mal wen Wildcampen damit gesehen. Dafür werden Familien und Freundschaftsbesuche damit schon häufiger unternommen (Allein schon vom Hörensagen einiger unserer schw. Freunde).
Ob deswegen auch andere Hobbies zurückgestellt werden wie Boote lass ich mal dahingestellt. Dies halte ich mehr für ein Regionales vorkommen als von Bootsverkäufen zu reden die im Unterhalt eine Abwägung zum WoMo darstellen.
Im Allgemeinen sind es aber mehr die ü50er die den Gefallen am WoMo entdeckt haben, natürlich sind da dann auch andere zeitintensive Bindungen problematisch.
Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon vinbergssnäcka » 23. Dezember 2015 15:14

Skandinavienfreund, bilde ich mir nur ein, das man mit dem heutigen PKW Führerschein eigentlich keinen Hänger mehr fahren darf....ist schon ne Weile her bei mir...und ich darf....

ah, hab nachgeschaut...hier scheint es ja ständig neue Regeln zu geben...trotzdem möchte ich daran zweifeln, das man mit Führerschein B einen Wohnwagen in Normalgrösse ziehen darf...

Klasse B

Kraftfahrzeuge (außer solche der Klassen AM, A1, A2 und A)

mit einer zulässiger Gesamtmasse von nicht mehr als 3500 kg und
gebaut und ausgelegt zur Beförderung von nicht mehr als 8 Personen außer dem Fahrzeugführer,



auch mit Anhänger

mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg oder
mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 750 kg, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 3500 kg nicht übersteigt (bisher Klasse BE).


Wieviel Gepäck oder wieviel Leute mitfahren spielt wohl keine Rolle sofern das zul. Gesamtgewicht nicht überschritten wird....

Edit: Sorry für OT...
liebe Grüsse

Heike

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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon gundhar » 23. Dezember 2015 17:47

Skandinavienfreund hat geschrieben:@ Gundhar:
Auch die Kosten darf man nicht vergessen. Mit ner Gesamtlänge von über 6m bist schon in der doppelten Berechnung.

Auch daß das WoWa fahren nicht jedermanns Sache ist steht außer Frage und dabei ist es egal ob nun 80 oder 100km/h (wie bei meinem) zulässig.
Sonst aber eine sehr schöne Sache und die Grundüberlegung finde ich für Landintern Super!

@Vinbergsnäcka
Naja, nen Pkw-Führerschein sollte man schon haben :)
Wichtig ist das man auch Sicher mit dem Gespann ist und die Gewichtseinteilung einhält. Ob Klasse b oder 3, solange die jeweilige Gesamtzulassung eingehalten wird egal. 1,5t Auto + 0,75t WoWa + Fahrgäste und Gepäck. ....


Von den Kosten her zahle ich bei der Überfahrt über die Brücken für hin und zurück 130€ mehr, das ist richtig. Andererseits kostet die Miete für ein Womo grob geschätzt 50 bis 70€ pro Tag mehr als die Miete für einen WoWa.

Wenn ich den ersten Beitrag von Daywalker anschaue will er im Urlaub von einer mehr oder weniger festen Basis aus Aktivitäten unternehmen. Ich finde da bietet sich ein Wohnwagen geradezu an. Zumindest sollte man darüber nachdenken. Das Fahren mit Wohnwagen ist schließlich kein Hexenwerk.
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon Skandinavienfreund » 23. Dezember 2015 18:58

vinbergssnäcka hat geschrieben:Wieviel Gepäck oder wieviel Leute mitfahren spielt wohl keine Rolle sofern das zul. Gesamtgewicht nicht überschritten wird....


Richtig, und das Gespann das zulässige Gesamtgewicht von 3,5t nicht überschreitet und der Anhänger darf auch nur eine Achse haben. Bei der Limitierung der Anhängelast bin ich mir nicht so sicher (Zug und Stützlast sind auch vorgegeben und muß irgendwo am Zugfahrzeug stehen).
Personen sind ein Gewichtiger Posten dabei, der nicht zu unterschätzen währe, wie du auch richtig geschrieben hast, "... sofern das zul ...".

gundhar hat geschrieben:Von den Kosten her zahle ich bei der Überfahrt über die Brücken für hin und zurück 130€ mehr, das ist richtig. Andererseits kostet die Miete für ein Womo grob geschätzt 50 bis 70€ pro Tag mehr als die Miete für einen WoWa.

Wenn ich den ersten Beitrag von Daywalker anschaue will er im Urlaub von einer mehr oder weniger festen Basis aus Aktivitäten unternehmen. Ich finde da bietet sich ein Wohnwagen geradezu an. Zumindest sollte man darüber nachdenken. Das Fahren mit Wohnwagen ist schließlich kein Hexenwerk.


Na klar kostet es n bisschen mehr, ist ja auch mehr ;)
Ich hatte mich auf den Titel bezogen mit WoMo oder FH, finde es aber auch toll mit meinem WoWa mal unterwegs zu sein, und da kommt in Summe Schweden unter 3 Wochen nicht für in Frage. Erstmal die 130€ der Überfahrt, dann die zusätzlichen Spritkosten sowie die Campinganlage (sofern eine genutzt werden soll).

Aber dein letzter Satz gefällt mir ganz besonders (denke auch so), habe aber das Gefühl das meine Süße das etwas anders sieht, denn die fährt extremst ungern mit gebamel am Haken. :lachen4:

Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit über dieses Forum z.B. in Schweden einen WoWa erst zu mieten? :thumbsup:
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon geku » 24. Dezember 2015 08:46

Guten Morgen,

ich denke es kommt erstmal auf das Zugfahrzeug an und den Führerschein, wir haben beide 3 , und können etwas höher rangehen, da wir Gott sei Dank nen Pickup haben , mit meinem würde ich keinen ziehen wollen.

Entscheident ist doch aber die Kostenfrage: FH , WoMo, oder WoWa.
Da muss erstmal ein Vergleich her.

Kosten Unterkunft
Fähre
Miete Camping usw

Ich wünsche Euch ein frohes Fest


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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon gundhar » 24. Dezember 2015 15:41

geku hat geschrieben:... wir haben beide 3 , und können etwas höher rangehen,...


Ja da darfst du mit einem 7.5 Tonner mit einem Tandem- Anhänger von 7.5 Tonnen losziehen!
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Re: Wohnmobil oder Ferienhaus?

Beitragvon geku » 25. Dezember 2015 00:35



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