Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon vinbergssnäcka » 13. Juni 2016 09:06

Eigentlich sprengt das ja gerade den Threat und trotzdem würde ich auch gerne was zu mamu schreiben, weil ich denke, viele Probleme liessen sich eventuell lösen und entstehen einfach aufgrund von (kulturellen) Missverständnissen...


mamu hat geschrieben:Abfallentsorgung: Also unsere schwed. Nachbarin macht das ganz einfach, alles in eine Blechtonne rein u. anzünden. Qualm - na und..
Hab noch keine Mülltonne bei ihr gesehen. Hat den ganzen Tag Zeit, weil scheinbar arbeitslos u. daheim, aber sonntags wird der Rasen gemäht.

sowas geht meiner Meinung garnicht und das ist auch irgendwie nicht typisch. Was sagen denn die anderen Nachbarn? Du kannst Dich auf jedenfall bei deiner Gemeinde beschweren. Bei vielen Gemeinden ist Mülltonnenzwang, vielleicht weiss die Gemeinde das garnicht? Und den Qualm musst Du keinesfalls hinnehmen, das würden schwedische Nachbarn vielleicht auch nicht. Anders ist es mit Sonntags rasen mähen.....sowas wie Ruhezeiten, wie wir sie aus Deutschland kennen, das gibts hier glaube ich nicht. Daran musst Du Dich vermutlich gewöhnen, wenn du Nachbarn hast.
mamu hat geschrieben:Paketlieferung: Es liegt ein Zettel im Briefkasten, Paket abzuholen bis... Dann kann ich 25 km dahin fahren u. 25 km zurück. Letztens wegen einer Sonnenbrille (Gratisgeschenk). Lieferung muß unterschrieben werden; kommen aber nicht an´s Haus....

Es gibt einen Lantbrevbärare, und du hast eventuell das Recht darauf, das Dein Paket ausgefahren wird. Ruf mal an, wenn Du das nächste mal einen Zettel im Briefkasten hast und frage danach. Hab ich schon gemacht, ich muss auch 3 mil fahren für ein Paket.

mamu hat geschrieben:Reparaturarbeiten: 3 x schwed. Fachkräfte angesprochen wegen Reparaturen im Haus - kamen einfach nicht.

Schwer zu sagen, waren es die falschen Leute oder warst Du einfach nicht deutlich genug? Ist mir auch schon passiert, ehrlich....aber mit der Zeit wirst Du die richtigen Leute finden....hör Dich um, bei Nachbarn und Bekannten.
mamu hat geschrieben:SFI-Kurs: Nach 3 Monaten Teilnahme frustriert aufgehört. Auch 50 km gefahren täglich. Lehrerin hat sich intensivst mit holl. Teilnehmern abgegeben, die schon gute Vorkenntnisse in schwedisch hatten.

Das ist sicher nicht in Ordnung, aber auch hier: deutlich sein, das du nicht mitkommst. Es gibt sicher mehr als eine Klasse SFI. Vermutlich war es nur gut gemeint, dich in so eine Klasse zu stecken, weil bei den vielen Flüchtlingen eben viele dabei sind, die weder lesen noch schreiben können und man viel langsamer voran gehen muss. Mache einen Neustart! Die Sprache ist das A und O. Für alles, dein ganzes Leben in Schweden. Mit der Sprache passieren auch nicht mehr so viele Missverständnisse, du bekommst mehr mit von allem und wirst auch verstehen, das Schweden einfach etwas anders ticken. Dann ist auch nicht mehr alles "anders".
mamu hat geschrieben:Restaurant/Cafe: haben hier in meinem Umfeld Kantinencharakter...wirklich nix nettes. Personal schwarz gekleidet, sehen aus wie aus dem Beerdigungsinstitut. Man könnte mit weiß kombinieren etc.
Herrgard als Restaurant: 1. Besuch, möchten gerne eine Tasse Kaffee trinken. Nein, nicht möglich, weil geschlossene Gesellschaft.
Herrlicher See, dabei wunderbares Restaurant: keine Außenbestuhlung, kein Kaffee/Kuchen. Warum nutzt man die tolle Lage nicht, um Gäste zu bekommen?

Auch schon wieder viele Missverständnisse: Die Restaurantkultur ist einfach nicht so, wie wir das von Deutschland gewohnt sind. Das man in Restaurants geht, das ist erst in den letzten Jahren aktueller geworden. In den 80ern war das so teuer, eine normale Familie mit Kindern hätte sich das nie leisten können. Anders mit den Kantinen mit "dagens". Hier kann/konnte man zu wirklich erschwinglichen Preisen eine Mahlzeit inkl Getränk usw bekommen.....vielleicht ist deshalb sooft der "Kantinencharakter" erhalten und signalisiert....hier ist nicht teuer.....schwarze Kleidung soll eventuell gehobenen Stil signalisieren...so würde ich das auffassen....und das mit der Ausenbestuhlung, ja das ist in Schweden nicht so einfach. Darf das Restaurant Alkohol ausschenken? dann müsste der Aussenbereich eingezäunt und auch "bewacht" sein, denn kein Gast darf mit dem Alkohol (Bier, Wein) das Lokal verlassen.
mamu hat geschrieben:Zahnarzt: brauchten Röntgenfoto vom Gebiss. Nein, wir bedienen nur im Notfall. Ansonsten nur feste Stammkundschaft.
Einmal Privatpraxis und 1 x Vardcentral.

Das Problem hatte ich im Anfang auch, such Dir einen guten Zahnarzt und geh regelmässig zur Kontrolle, dann bekommst du dort auch problemlos einen Notfalltermin. Ich geh privat und bin super zufrieden.
mamu hat geschrieben:Falschparken: Konnte das Schild nicht lesen, weil keine Schwedischkenntnisse. 400 skr f. Falschparken.

das ist glaube ich kein schwedisches Problem....das würde dir auch in jedem anderen Land passieren...400kr find ich noch garnicht schlimm, glaub 800kr gibts bei uns....
mamu hat geschrieben:Bank: Nur Automat, 50 skr. f. Überweisung.

Ja, das ist das schlechteste was Du machen kannst, für eine Überweisung auf die Bank gehen. Ich nehme an Du hast ein Konto? Geh auf Deine Bank und lass Dich beraten, welche kostenfreien oder günstigen möglichkeiten der Bezahlung es gibt. zB Internetbanking.....aber gibt auch anderes....

So, ich hoffe wirlich, ich konnte Dir ein paar Anstösse geben, einfach um ein paar Probleme auszumärzen....wenn sowas ist, schreib doch, ich denke hier sind viele, die Dir mit Rat und Tat helfen können....und viel Erfolg
liebe Grüsse

Heike

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Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon Schattenengel » 20. Juni 2016 10:30

Hallo, mein Gott würde mich das was von einigen geschrieben wurde abschrecken, wenn ich mittlerweile nicht selber hier wohnen würde. Und jetzt erzähle ich mal bischen von unserenErfahrungen für Alexa BLN...
Wir haben für unseren Traum Schweden 5 Jahre gebraucht bis er dann enlich Realität wurde! Mein Mann hat auch von D aus versucht sich bei verschiedenen Strellen zu bewerben bzw hat dann wenn wir im Urlaub da waren bei en Firmen die "Klinken" geputzt.
Auf die Bewerbungen hin hat er zum Teil noch nicht mal eine Absage bekommen. Dann kam aber er Tag X wo UPS 5 neue Leute gesucht hat und das war sein Glück... Mein Mann schickte eine Bewerbung hin, kurze Zeit später riefen sie an,er fuhr hoch zum "Einstellungsgespräch", hat noch einen Tag freiwillig Probe gearbeitet was die super gut fanden.
Was ich damit sagen möchte, ja es ist nicht einfach von D eine Arbeit zu finden in Schweden aber iwann kommt auch für dich der Tag wo es klappt! Bezüglich des wohnens hat mein Mann die erste Zeit in einem "Vandrahem" gewohnt, würde ja für dich wegfallen, da dein Freund ja in S wohnt. Mit dem Bürokram wie ID-kort... hast du auch den Vorteil von einem Freund, da er z.b. bei der Bank bestätigen kann, dass du du bist.
Als kleinen Tipp, lass dir in D noch einen Reisepass machen! Mein Mann konnte mit seinem Perso bei der Bank kein Konto eröffnen, weiß jetzt nicht mehr ob er da seine ID kort noch nicht hatte.
Und ich finde, dass es mit dem ganzen Papierkram nicht wesentlich länger dauert,man muß halt zwichendurch mal nachhacken.
Wir wartenjetzt z.b. auf das Kindergeld schon fast seit einem Jahr! Aber dabei muß ich sagen, dass daß auch zum Teil nochmit an D gelegen hat.
In Punkto Umwelt kann ich nicht viel kritisieren, hier in Nässjö werden nach em Winter auch ie Grünstreifen "gefegt", so das alles wieder schön aussieht nach dem Winter. Und das man hier und da Leute hat, die ihren Müll einfach so wegwerfen, findet man hier genauso wie auch in D. Aber ich finde, hier bemüht man sich mehr, dass alles gepflegt aussieht als in D.
In punkto Sprachkurs muß ich sagen, dass es für mich seitdem ich dahin gehe (Von Februar) schnell ging mit der Sprache! Wenn man sich bemüht unter anderem auch! Jetzt habe ich bisher aber auch sehr gute Lehrer gehabt ie viel erklärt haben.
Wenn man so frustriert aufhört wie mamu, was sie auch nicht hätte tun müssen ist es kein Wunder wenn man nichts versteht, wenn man die Sprache nicht weiter verfolgt!
Ich verstehe auch noch nicht bei weitem alles aber immerhin so, dass ich auch mal aufs Amt gehen kann und mein Anliegen darlegen kann und im Alltag gut klar komme. Also, SFI Kurs ist wirklich hilfreich auch wenn man etwas warten mußbis man anfangen kann, weil wegen lange Warteliste. Ich mußte von September an warten.
Man kann sich an die schwedischen Lebensmittel gewöhnen aber es ist doch immer wieder mal schön, ein "echtes" deutsches Brot zu essen.
Wir empfinden es hier immer noch als sehr schön und jeder Tag hier ist für uns wie Urlaub! Mein Mann arbeitet sich hier nicht so kaputt wie in D und bekommt auch noch mehr Geld dafür!
Das mit den höheren LM kosten ist ja auch so, dafür sind die Wohnkosten für ein Haus wesentlich günstiger, wie es bei einer Wohnung ist kann ich nicht sagen, da wir uns hier ein Haus gekauft haben. Was wir in D nie verwirklichen hätten können!!!
Ich muß noch mal aufs Arbeiten zurück kommen, schaust du denn auf die Seite vom Arbetsförmelingen? Die Leihfirmen wie z.b Lernia haben hier einen besseren Ruf als in D! Vielleicht solltest du dich darüber auch mal kundig machen.
Und sorry für deinen Freund, ich finde es traurig, dass er dir/euch nicht hilft nach S zu kommen.
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Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon Framsidan » 20. Juni 2016 14:34

Ich würde ja Alexa vorschlagen dass sie einen 2 oder 3 wöchigen Urlaub hier einplant und vorher viele Bewerbungen losschickt wo sie auch schreibt dass sie sich in der Zeit persönlich vorstellen kann. Nebenbei auch sonst noch Klinken putzt....

Die Arbeitnehmer hier wollen die Bewerber sehen und kennen lernen, ein Brief mit CV sagt nicht viel. Jeder Arbeitnehmer muss in den Betrieb passen.

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Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon AlexaBLN » 20. Juni 2016 18:42

WOW...

Jetzt bin ich echt überwältigt. Danke erstmal auch an @Mamu und an @Schattenengel und @Framsidan. Abschrecken tut mich wirklich nichts... Und jeder hat seine eigenen Erfahrungen gemacht. Das mit den Banken, wie hier jemand negativ auch äusserte, sage ich nur. Ich habe nach meinem ersten Besuchen eine neue Bank gefunden, die Kostenlose eine Kreditkarte anbietet und generell kostenlos ist. Auch Zahlungen im Ausland, keine Abhebe-gebühren oder die Wechselkursgebühren fallen alle weg. Also wegen Zahlungen bin ich erstmal gut gewappnet.

Wohnung muss ich selber finden, da mein Freund wie gesagt bei Freunden selber wohnt. Aber der Gedanke mit längerem Urlaub, habe ich für die Sommerferien auserkoren. Bewerbungen sind vorbereitet. Und habe jetzt auch von anderer Stelle den Hinweis bekommen, nimm erstmal Ferienhaus. Einige sind dankbar wenn das Haus auch über die Wintermonate vermietet ist. Denn viele wollen nur über den Sommer nach Schweden, weil die kalten Tage doch abschrecken. Die Person die mir den Tip gab, ist auch aus Deutschland nach Schweden gegangen und lebt seit 2 Jahren in einem Ferienhaus. Zahlt weniger als mein Budget für Wohnung / Haus geplant waren. Lebt mit schwedischen Partner zusammen und geht relativ gut. Es gab zwar Anlaufschwierigkeiten ( Selbständigkeit die schief ging, dann ein Jahr arbeitslos), aber jetzt hat sich vieles sogar zum positiven entwickelt.

Ich bekam auch einige Tips die mir zum beispiel nirgendwo bekannt gegeben würden. Wie Wohngeld und das wenn ich in 24 Monaten, davon 12 Monate im Ausland gearbeitet habe und einen tag in Schweden, ich vollen Anspruch auf Grundausstattung von 300 - 450 Tagen habe. Das mit dem Schwedischkursen in schweden habe ich schon von vielen gehört. Ich lerne hier nur übers Internet und aus Lehrbüchern in meiner Freizeit. Lesen fällt mir leichter als verstehen oder schreiben. Und sprechen geht so. Aber wie ich erfahren habe, raten mir viele, mache einen Kurs in schweden. Würde sogar von den Kommunen bezahlt werden. Und Irgendwie höre ich von vielen deutschen, das sie innerhalb eines halben Jahres ein sehr gute schwedisch hinlegen. Und ich bin daher auch voll motiviert. Und ich sage mir immer was ich anpacke, das schaffe ich auch, egal wie schwer es werden kann. :D

Und das mit der Arbeitsmoral das finde ich auch sehr schön in Schweden. Denn du sollst nicht arbeiten um zu leben ( wie in deutschland) du sollst leben um arbeiten zu können. Es gibt einen festgeregelten Stundensatz den du arbeiten darfst. Und schweden ist sehr Familienorientiert. Das käme hier in deutschland kaum wirklich in Frage. Jeder Arbeitgeber ist so auf provit bedacht, das seine Angestellten bei der ganzen Arbeit schon an Burnout leiden und Familien zu kurz kommen. Und das alles dann manchmal sogar für einen Hungerlohn. Ich habe mal einen Monat mein Kind nicht gesehen, mein Arbeitgeberin wollte das ich Spätschichten nur mache, war gegen 24 uhr heim und morgens kümmerte sich mein Ex-Mann ums kind das ich dann die nächste schicht 10 Uhr wieder antreten konnte. Sonntags war dann meist die Hausarbeit, welche mein man nicht schaffte dran. Ich bat um Schichttausch/ Wechselschicht wöchentlich und was bekam ich. Die kündigung!Ich habe nicht die Arbeit verweigert, ich bat nur das ich wöchentlich wechseln könnte, damit mein Kind auch was von mir hat. Sie wurde so schlecht in der Schule, weil sie mich kaum noch sah. Da denkt Schweden wieder anders, allein lebende arbeiten etwas mehr, aber auch nicht zuviel. Und mit Kindern darfst du nur einen bestimmten Stundensatz arbeiten, das die Kinder nicht zu kurz kommen.

Das mit den Behörden habe ich auch schon erfahren. Die sind da fast ähnlich wie in Deutschland, ganz genüsslich. Aber man kann auch über andere Wege weiter kommen. Wo du in Deutschland nicht so wirklich weiter kommst.

Im ganzen bleib ich bei meinem Vorhaben und gebe mich nicht geschlagen.

Hej vielleicht kennt jemand der ein Ferienhaus in Ostergötland hat und es gerne vermieten würde, für etwas länger, aber zu angemessen Preis und natürlich sollte es wintertauglich sein.
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Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon Yvonne » 21. Juni 2016 17:17

Gebe dir nur zu bedenken das hier iN Schweden von Woche 26-32 haupts'chlich Vertretungen arbeiten und die nichts bestimmen können wegen Arbeitsplatz. Viele Firme machen auch 4 Wochen komplett zu. Oftmals von Woche 28 oder 29 und dann 4 Wochen. Ich wuerde wenn es nach dem 15. August versuchen. Vorher hat es wenig Sinn.
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Re: Auswandern ... Wohnen und Arbeiten in Schweden

Beitragvon AlexaBLN » 21. Juni 2016 17:19

Yvonne hat geschrieben:Gebe dir nur zu bedenken das hier iN Schweden von Woche 26-32 haupts'chlich Vertretungen arbeiten und die nichts bestimmen können wegen Arbeitsplatz. Viele Firme machen auch 4 Wochen komplett zu. Oftmals von Woche 28 oder 29 und dann 4 Wochen. Ich wuerde wenn es nach dem 15. August versuchen. Vorher hat es wenig Sinn.



Danke Dir gut zu wissen. Das hilft schon ungemein weiter.

LG
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