Auswandern nach Schweden

Auswandern nach Schweden

Beitragvon LaraS. » 14. Juli 2016 20:18

Hej, hej!

Ich bin Lara, 19 Jahre alt, habe 2015 mein Abitur geschrieben, beginne im August 2016 meine Ausbildung zur tiermedizinischen Fachangestellten und möchte danach dann nach Schweden auswandern.
Ich war einmal dort und habe mich sofort in das Land verliebt!
Ich möchte die drei Jahre meiner Ausbildung nutze, um alle nötigen Vorkehrungen zu treffen.
Wegen eines Sprachkurses werde ich mich die Tage informieren.
Ich wäre dankbar für alle Tipps und Tricks, die ihr mir raten könnt, damit ich mich in den drei Jahren best möglich vorbereiten kann!
Was muss ich alles bedenken? Villt eine Liste, die ich abarbeiten kann?
Kann ich mit meiner Ausbildung dann auch etwas in Schweden anfangen ?
Welche Region würdet ihr für eine Person wie mich empfehlen?
Ich liebe Tiere und reite seit ca 8 Jahren, also wäre es super, wenn ich mein Hobby in Schweden weiter führen könnte. Zudem fahre ich Motorrad und habe ein Auto.
Ich war letztes Jahr im Sommer in der Stadt Habo, Jönköping habe ich auch des öfteren besucht und auch in Malmö waren wir eine Nacht.
Ich weiß, viele Fragen, aber ich fange quasi ganz von vorne an und möchte auf keinen Fall etwas vergessen!

Schon einmal vielen Dank für eure Antworten!
Lara
LaraS.
 
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Elbfalas » 2. August 2016 18:18

Hejsan Lara!

Ich würde mal versuchen rauszufinden inwieweit deine Ausbildung in Schweden anerkannt wird und wenn nicht was du sonst brauchst um deinen Wunschberuf ausüben zu können.
Bei der Region solltest du danach gehen was dich am meisten anspricht (willst du z.B. in der nähe von Bergen/Seen/Wald/Meer/etc sein) und dann kannst du dich ja mal in dieser Region nach Tieratzpraxen umschauen.
Was du auf jedenfall machen solltest: Nochmal in den Urlaub nach Schweden fahren! Du kannst dann z.B. in die Region fahren die dich am meisten anspricht um zu sehen ob es dir wirklich dort gefallen würde und du kannst natürlich vor Ort nochmal schauen ob es dort Arbeitsmöglichkeiten gibt.

Ich hoffe du kannst dir deinen Traum verwirklichen.

Schönen Abend noch!
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon UJo » 9. August 2016 15:38

Also ehrlich gesagt, ich kann es nicht kapieren, warum man nach Schweden auswandern will. Ich bin im Oktober letzen Jahres nach Schweden gekommen der Liebe wegen und bis Mai immer noch zwischen Deutschland und Schweden gependelt. Und seit Mai erlebe ich nun tagtäglich das Leben hier in Schweden. Ich bin Arbeitssuchend, und der Typ vom Arbeitsamt sagte mir, ich benötige eine Arbeitserlaubnis, und Zugang zur Jobbörse bekomme ich nicht, weil ich keine Bank-ID habe. Die bekomme ich wenn ich eine Personennummer habe, die Samordningsnummer reicht nicht aus. Hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Und so einen Blödsinn mit einer Arbeitserlaubnis habe ich auch noch nicht gehört. Ein Sprachkurs besuche ich einmal die Woche, weil sämtliche Kurse mit Migraten belegt sind, dass bedeutet, du suchst Arbeit, hast einmal die Woche Schule und die die nicht arbeiten wollen dürfen 5x die Woche in die Schule. Auch das Krankensystem finde ich gelinde gesagt besch.... In Deutschland gehe ich dann zum Arzt wenn es mir schlecht geht, und rufe nicht erst bei einer Möchtegernkrankenschwester an, die ein Ferndiaknose macht. Und wenn du diverse Termine hast, kann es dir passieren, dass jedesmal ein andere Arzt für dich zuständig ist. Für mich ist das eine Person meines Vertrauens, und ich möchte den Arzt nehmen dem ich vertraue und wo ich glaube gut behandelt zu werden. Und dann diese Personennummer, ohne die geht gar nichts. Jeder der entsprechenden Zugang hat, kann deine komplette Krankengeschichte lesen, egal wo er in Schweden ist. Datenschutz ist hier gleich null. Tja und nicht vergessen die höhere Mehrwertsteuer und die Steuer auf Lebensmittel. 25:19 und 12:7. Und Alkohol wird in staatlich kontrollierte Geschäfte verkauft, das ist moderne Drogenhandel legal. Die Schweden trinken nunmal sehr gerne, und besorgen sich den Stoff natürlich auch woanders. Trotzdem legaler Drogenhandel und der Staat kassiert kräftig mit. Ich würde wirklich raten, einfach mal drei Monate das tägliche Leben ansehen, und dann entscheiden und abwägen. Woanders ist das Gras immer grüner. :bowler:
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Speedy » 9. August 2016 17:11

japp so oder ähnlich ist es hier. Von der Landschaft kann man jedenfalls nicht leben. Also lieber Urlaub machen und dann evtl. an was anderes denken. ...
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Lukä » 9. August 2016 17:30

Zugang zur Jobbörse gibt es unter http://www.arbetsformedlingen.se/For-ar ... -jobb.html - wo ist das Problem?
Wenn du der Liebe wegeb seit Oktober letzten Jahres in Schweden bist, und immer noch keine pn hast, verstehe ich das gelinde gesagt nicht. Wenn ihr Sambo seid, bekommst du die leicht. Wer ist Schuld?
Und sorry, aber was soll der Scheiss mit "...die die nicht arbeiten wollen duerfen 5x die Woche in die Schule..." Vielleicht mal den Schaum vom Mund wischen und verinnerlichen, dass Menschen in schwebenden Asylverfahren in der Regel keine Arbeitserlaubnisse haben. Das gilt fuer Deutschland genauso wie fuer Schweden. Zu "Möchtergenkrankenschwester" sage ich besser nix, sonst werd ich unsachlich. "DIE Schweden trinken nunmal gerne..." ist genau so ein verallgemeinender Blödsinn.
Dass du dich hier nicht wohl fuehlst kann ich total nachvollziehen. Man muss ja auch nicht hier sein...
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Wolfi » 10. August 2016 05:32

Hallo zusammen,

ich kann die Aufregung nicht ganz verstehen. Es wird ja wohl niemand gezwungen, nach Schweden zu gehen.

Das mit der der PN kann ich nicht verstehen. Ich hab sie beantragt, ganz ohne Arbeitsvertrag, und ohne Probleme bekommen. Dass man hierfür gewisse Kriterien erfüllen muss, ist doch legitim.
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Lukä » 10. August 2016 15:16

Gefährliches Halbwissen, mit dem hier teilweise um sich geschmissen wird. Das dann aber auch noch als vermeintlichen Missstand zu beklagen, ist dreist.
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Sweden Spy » 11. August 2016 09:33

Dem kann ich mich nur anschliessen, Lukä, gefährliches seidenes Halbwissen und Stammtischgeschwurbel

siltal - Speedy - Ujo - ich finde es fast schon unverschämt, Eure frustrierten und destruktiven Kommentare einem jungem 19jährigem Menschen gegenüber, welcher motiviert Ziele vor Augen hat und als Threaderöffner mit konkreten Fragen Besseres verdient als Unwahrheiten zu hören.

Alleine bei der dreisten Lüge von siltal platzt mir der Kragen: "da von Migrationsverket unterstellt wird, dass dies nur zum Erwerb der Aufenthaltserlaubnis genutzt werden soll."

Hallo siltal guckst Du mal hier: http://www.swedenabroad.com/de-DE/Embas ... erlaubnis/

By the way: ich habe ohne Probleme eine Personennummer bekommen, obwohl ich mich nicht permanent in Schweden aufhalte, Arbeit wurde mir auch schon des öfteren angeboten. Das Geschrei über eine höhere Mehrwertsteuer ist absolut überflüssig, wenn Du Dich, Ujo mal intensiv damit beschäftigen würdest, wofür diese, im Gegensatz zu D, verwendet wird.
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Abborre » 11. August 2016 10:00

Ich gebe Ujo und speedy auch teilweise recht.
Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite, das trifft den Kern ganz gut.
Man sollte immer abwägen, was einem wichtig ist. Schweden mag hier und da seine Vorzüge haben, ist aber für mich nicht das gelobte Land. Da mag die Natur noch so schön sein, das ist leider nicht alles. Von Beeren und Pilzen kann man schlecht leben.
Ich bilde mir ein dieses Land sehr gut zu kennen, da ich nun seit fast 40 Jahren regelmässig dort bin. Ich freue mich auf jede Reise nach Schweden und fühle mich dort auch ausgesprochen wohl. Wir haben dort viele Freunde und Bekannte,und in den Gesprächen werden gewisse Dinge auch kritisch betrachtet. Und dann wird mir immer wieder klar, dass wir in Deutschland gar nicht so schlecht leben. Urlaub und Erholung- für mich in Schweden perfekt. Aber auswandern käme für mich persönlich nicht in Frage.
Ich möchte Schweden niemandem schlecht reden- es ist meine ganz persönlichte Meinung.
Ich wünsche dennoch jedem, der sich mit dem Auswanderungsgedanken trägt viel Glück und Erfolg.

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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Sweden Spy » 11. August 2016 10:19

Hallo Barsch!

Welches Land auf dieser Kugel ist schon ein gelobtes Land? Ich habe Sverige auch nicht als gelobtes Land dargestellt sondern darauf hingewiesen, daß von einigen Kommentatoren nachweislich Unwahrheiten geschrieben werden.
Somit auch die Frage an Dich: Könntest Du das mal etwas präzisieren, wobei GENAU Du speedy und Ujo teilweise Recht gibtst? Ich konnte da nur persönliche Befindlichkeiten entdecken aber keine nachweisbaren Tatsachen.

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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Lukä » 11. August 2016 13:09

Und es waren auch nicht die Schweden selbst, die ihr Land so zum "gelobten Land" hochstilisiert haben. Dieses stereotype Schwedenbild haben nicht zuletzt vor allem Touristen aus den deutschsprachigen Ländern erschaffen, und das begrenzt sich nich nur auf rote Häuser und Menschen mit blonden Haaren. Die Schweden selber zeichnen sich vielmehr durch Bescheidenheit aus, und haben durchaus auch einen kritischen Blick auf ihr Land. Wer wirft hier also wem vor, nicht so zu sein, wie er es sich in seinen Träumen ausmalt?
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon calle » 11. August 2016 19:35

Tatsächlich sollte man als Auswanderer immer bedenken das man hier in Schweden gewöhnlich zwar freundlich geduldet wird aber selten ins Land gerufen wurde. Ein Einwanderungsland ist kein Kindergarten, wo Einheimische dem Fremden Lebenssteine aus dem Weg räumen müssen, König hinter dem eigenen Gartenzaun ist ein Status, den man vielleicht in seinem eigenen Geburtsland hatte.
Die riesengrosse Zahl von gut intergrierten Einwanderen in Schweden beweisst, das die Meisten keine Schwierigkeiten haben hier Ihren Lebensweg zu finden. Vielleicht sollte man sich bei all seinen Beschimpfungen gegen Schweden fragen, warum man selber gegen Betonmauern rennt.
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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon Abborre » 14. August 2016 20:35

Sweden Spy hat geschrieben:Hallo Barsch!

Welches Land auf dieser Kugel ist schon ein gelobtes Land? Ich habe Sverige auch nicht als gelobtes Land dargestellt sondern darauf hingewiesen, daß von einigen Kommentatoren nachweislich Unwahrheiten geschrieben werden.
Somit auch die Frage an Dich: Könntest Du das mal etwas präzisieren, wobei GENAU Du speedy und Ujo teilweise Recht gibtst? Ich konnte da nur persönliche Befindlichkeiten entdecken aber keine nachweisbaren Tatsachen.

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Hej Tom,
zwar verspätet, aber hier kommt meine Stellungnahme zu deinen Ausführungen.
Natürlich geht es mir in meinem vorangegangenen Beitrag um persönliche Befindlichkeiten. Das hatte ich auch erwähnt, und dachte das wäre auch so rübergekommen.
Es gibt da mehrere Dinge, die uns (also meine Frau und mich) derzeit davon abhalten nach Schweden auszuwandern, obwohl wir schon seit vielen Jahren dort ein eigenes Haus besitzen. Wir sind in gewisser Weise in Schweden ortsgebunden, und unser Haus steht ziemlich abgelegen im Wald, weit weg von der nächsten Grossstadt. Es ist perfekt für einen ruhigen und erholsamen Urlaub, man kann so richtig abschalten, wir freuen uns über jeden Tag den wir dort verbringen können.
Auf Dauer fehlt uns allerdings das kulturelle Angebot, wie wir es hier in Deutschland zu schätzen wissen, also Restaurants, Kinos, Konzerte, Ausstellungen, usw. In Schweden muss man für solche Angebote schon eine Menge Kilometer abreissen, zumindest ist es bei uns auf dem Land so. Das sieht natürlich anders aus wenn man nahe Göteborg oder Stockholm lebt. Das Sonntagsnachmittagskonzert des örtlichen Akkordeonvereins, ist nicht so ganz das was wir uns vorstellen.
Das schwedische Gesundheitssystem und der Sozialstaat, früher in Europa hochgelobt. Heutzutage halte ich die medizinische Versorgung vor allem auf dem Land für ziemlich lückenhaft. In unserer Gegend ist die nächste Ambulanz nur noch stundenweise einige Tage in der Woche mit einer Krankenschwester besetzt. Ich bin überzeugt, dass die Krankenschwester im Rahmen ihrer Möglichkeiten hervorragende Arbeit leistet. Für die größeren Sachen ist das nächste Krankenhaus zuständig, das ist leider mehr als 40 km entfernt. Mein Vater hatte vor vielen Jahren einen Schlaganfall in Schweden, es vergingen 45 Minuten bis der Krankenwagen vor Ort war. Gerade bei Schlaganfall ist eine Erstversorgung in den ersten Minuten sehr wichtig. Sicherlich ist auch das den großen Entfernungen geschuldet, aber bei uns ist es nun mal Fakt.
Weiterhin haben wir in vielen Gesprächen mit unseren Freunden, die nach Schweden ausgewandert sind, erfahren wie schwer es sein kann in der schwedischen Gesellschaft- sei es im Job oder im Verein- Fuß zu fassen.
Die Schweden sind freundlich und hilfsbereit, aber vieles bleibt irgendwie oberflächlich.
Außerdem sollte man sich frühzeitig überlegen, wie man seinen Lebensabend verbringen möchte. Wenn die Kinder bereits erwachsen sind und in Deutschland leben, der Partner vielleicht verstirbt- dann möchte keiner von uns beiden alleine im Wald wohnen.
Du siehst, das sind eine Menge persönlicher Befindlichkeiten, und jeder muss selbst entscheiden wie und wo er glücklich werden will. Man sollte nur nicht durch die rosarote Brille schauen.
Wir sind für uns zu der Erkenntnis gelangt, dass wir in Deutschland gar nicht so schlecht leben.
Trotzdem geniessen wir unsere kleinen Fluchten aus dem Alltagstrott in das schöne Schweden, und es bleibt dann auch etwas Besonderes.

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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon annie » 15. August 2016 05:50

Moin,

ich habe länger hier nicht mehr reingesehen - Gott sei Dank es ist alles beim Alten.
Da wird sich ja immer noch über die gleichen Themen aufgeheizt und die Liga der Schönfärber bekommt immer neuen Nachschub!
Ich bin nun seit einigen Jahren wieder in Deutschland und mir geht es weiterhin gut.
Die Gesundheitsversorgung ist hier auch im Abwärtstrend, bei Migration kann ich nicht mit reden. Mir hat man beim Zurückkommen vor Jahren erklärt (ohne daß ich danach gefragt habe), ich würde keine deutsche Staatsbürgerschaft wieder bekommen, da ich diese abgelegt habe. :pfeif:
Zum Glück musste ich kein Bleiberecht beantragen, ich kam doch aus dem EU-Ausland. So sind halt Behörden, regional macht jeder so ziemlich was er will.
Ich werde in ein paar Jahren pendeln und mir die besten Stücke aus jedem Kuchen picken - es gibt in beiden Staaten viele Sahnestückchen!
Einen entspannten Wochenanfang ohne Trollwiese wünscht Euch

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Re: Auswandern nach Schweden

Beitragvon calle » 15. August 2016 09:43

Hallo Aborre,
ich glaube Du beschreibst in Deiner Dastellung nur den allgemeinen Trend Weltweit: weg vom Land und rein in Ballungsgebiete, Du gehörst ja glücklicherweise zu den wenigen Menschen, der sich trotzdem den Luxus beider Lebensformen leisten kann. Heute ist Stadt Mainstream. Ein Leben auf dem Lande wird tatsächlich inzwischen als sehr viel gewagter und schwieriger angesehen: Hat man nicht genügend Einfälle um sein eigener Chef zu sein bleibt nur die Alternative lange Wege zu einem Angestelltenjob in Kauf zu nehemn. Auch Freizeitangebote werden einem in der Einsamkeit nicht "a la carte" präsentiert. Es ist kein Geheimnis mehr, das Landleben nur noch was für ideenreiche Individualisten ist.
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