Sieben weitere Häuser, 4.000 neue Arbeitsplätze und ein Plus von zehn Prozent. Ikea-Chef Mikael Ohlsson präsentierte den Geschäftsjahresabschluss 2011.
Billy, Poäng und Co. haben weltweit Hochkonjunktur. Denn je unsicher die Zeiten, desto häufiger ziehen sich die Menschen in die eigenen vier Wände zurück und machen es sich dort gemütlich. „Cocooning“ nennen das die Trendforscher. Davon hat der internationale Ikea-Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr profitiert. „Formschöne und funktionsgerechte Einrichtungsgegenstände zu Preisen, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können“, erklärte Konzernschef Mikael Ohlsson Ende Januar die Ikea-Strategie. Die ging auch im Geschäftsjahr 2011 (Stichtag: 31. August) auf.
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