Auch wenn man heute
Sigtuna nur noch als kleines Städtchen betrachtet in dem man vor allem die Kirche aus dem 13. Jahrhundert besucht, so war Sigtuna, nachdem sich die Dominikaner dort niedergelassen hatten, einst der bedeutendste Ort in Mittelschweden. Erst als Gustav Vasa dem Katholizismus ein Ende bereitete und 1530 das Kloster der Dominikaner dem Erdboden gleich machte, war die Blütezeit der Stadt zu Ende und die Konkurrenzstädte Stockholm und Uppsala gewannen endgültig die Oberhand.
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Schweden, gestern und heute