In den meisten Ländern wurde Sklaverei und Sklavenhandel nur ein einziges Mal verboten. Schweden bildet hier eine Ausnahme, denn das erste Verbot, auf kirchlichen Druck, erstreckte sich nur auf das Land selbst, erlaubte aber selbst der schwedischen Regierung weiterhin außerhalb der Reichsgrenzen Sklavenhandel zu betreiben. Von Mitte des 17. Jahrhunderts bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts blühte daher der schwedische Sklavenhandel in Cabo Corso und Saint-Barthélemy.
Erst im Jahre 1847 wurde dann die Sklaverei in Schweden ein zweites Mal verboten, dieses Mal endgültig.
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