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goteborgcity
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Verfasst: 25. März 2011 14:46 |
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November
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Verfasst: 25. März 2011 15:02 |
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@ Rädisa : Ich kenne eine Frau in Karlstad, die Immigranten hilft sich selbständig zu machen.... . Mehr sag ich nicht.  Vi ses. P.S. : Hab ja selbst vor mein eigener Boss zu werden... . 
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Framsidan
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Verfasst: 25. März 2011 15:16 |
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pippilotta2003 hat geschrieben: das ist ja sooo suess, ihr seid so typisch deutsch. das ist ueberhaupt nicht böse gemeint.  komisch, vorhin behaupteste du noch dass man nie die Mentalität eines Landes richtig kennenlernt und jetzt behauptest du dass wir typisch deutsch sind....... Ist mir ja schon schleierhaft wie du so schnell jetzt die deutsche Mentalität kennenlernen konntest Übrigens kann ich dich beruhigen, sogar meine Kinder in D behaupten dass ich überhaupt nichts mehr deutsches an mir hätte aber du weisst das besser...... 
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Poäng
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Verfasst: 25. März 2011 15:21 |
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alter Schwede
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Verfasst: 25. März 2011 16:55 |
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Nun möchte ich gern mal versuchen etwas Ruhe hier reinzubringen. Ich lebe zwar erst seit 3 Jahren hier und weiß nicht ob ich da mitreden darf, aber in einem muß ich Pippilotta recht geben. Wenn ich mich hier ( und ich lebe auf dem Lande ) mit meinen älteren Nachbarn unterhalte höre ich auch oft, daß sich die heutige Gesellschaft zum negativen verändert hat ( abschließen der Häuser, Fahrzeuge mit Osteuropäischen Kennzeichen, Aufbruch von Wohnmobil ec. ) Das dafür die Öffnung der Grenzen in Richtung Osteuropa verantwortlich gemacht wird, diese Meinung ist hier sehr häufig anzutreffen. Ich kenne recht gut den Chef der Krimalpolizei in einer größeren Stadt in Östergötland. Von ihm weiß ich das es eine große Zunahme von Straftaten gibt, bei denen die Täter mit der Fähre aus dem Baltikum kommen und schnell wieder dahin verschwunden sind. Ist es denn da ein Wunder wenn die Schweden nicht so sehr gut auf die " Ausländer " zu sprechen sind ? Wenn ich den ganzen Tag auf dem Markt stehe und mir das Treiben ansehe, wer fällt mir besonders ins Auge ? Schreiende, grölende Jugendliche, Leute welche mit Büchsen / Flaschen werfen, Typen denen man beim dealen zusehen kann uvm. Ich kenne diese Leute zwar nicht, kann sie aber vom äußeren her als nichtschweden einstufen. Ich bin ganz gewiß nicht rechts angehaucht, verstehe aber wenn bei den " Eingeborenen" Frust aufkommt. Gruß aus dem Värmland, Andreas
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Mona-Linnea
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Verfasst: 25. März 2011 17:02 |
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Wenn irgendwas geeignet ist, Unruhe hier reinzubringen, dann das...
_________________ M-Lin
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alter Schwede
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Verfasst: 25. März 2011 17:17 |
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Mona- Linnea, ich entschuldige mich hier bei dir in aller Form, daß ich es wagte eigene Beobachtungen, Tatsachen und die Meinung meiner schwedischen Nachbarn ( alle weit über 70 und deshalb warscheinlich senil ) zu äußern. Sollte hier nur eine genehme Meinungsäußerung angebracht sein, so lass es mich bitte wissen. Andreas
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Herowina
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Verfasst: 25. März 2011 17:44 |
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Jaja, und früher war sowiso alles besser.... 
_________________ Nach Schweden? Auswanderer-Blog
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kübel
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Verfasst: 25. März 2011 18:12 |
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jetzt möchte ich mich auch noch mal melden. pippilotta, ich habe das gefühl, du bist mit jms verwandt, der wusste auch immer alles besser. ich muss dir völlig widersprechen, gerade die deutschen integrieren sämtliche ausländer, gerade in deutschland bekommt jeder ausländer jede unterstützung vom staat und wofür haben unsere eltern gearbeitet? warum bist du eigentlich so verbittert? im übrigen kann ich mich nur den worten von framsidan, goteborgcity und alter schwede anschliessen!
kübel
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Mona-Linnea
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Verfasst: 25. März 2011 18:34 |
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Heeej, alter Schwede, du brauchst dich nicht bei mir zu entschuldigen, denn ich fühlte mich nicht angegriffen. Ta det lugnt. Schöne Grüße aus´m Ural! : -)
_________________ M-Lin
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goteborgcity
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Verfasst: 25. März 2011 18:42 |
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@alter Schwede
jeder kann hier zu Wort kommen und seine Meinung sagen, zumal das im Normalfall eine Diskussion sogar bereichern kann.
Natürlich hat sich Schweden im Laufe der Jahre verändert, denn auch ich habe z.B. noch in den 70er Jahren (hier in Schweden) keine Tür abgeschlossen und kein Schloss für mein Fahrrad gebraucht. Aber es gab auch damals schon ein Schweden, das nicht in allen Punkten ideal war, denn die Gewalttatetn nach Alkohol waren weitaus gefährlicher und umfangreicher als heute, die Verkehrstoten waren höher, die Quote der Vergewaltigungen höher, die Diskrimierung der Frau bedeutender. Ob daher die Situation damals oder heute besser ist, das ist daher nicht so genau zu sagen und oft sehr persönlich. Auch politisch hat sich viel geändert, denn wer 1970 den Militärdienst verweigerte kam ins Gefängnis, und so weiter. Vom damaligen Drogenproblem möchte ich gar nicht erst anfangen.
Die Gesellschaft hat sich verändert und die Grenzöffnung brachte nicht nur Vorteile. Aber damls konnten auch Deutsche nicht so einfach nach Schweden auswandern und selbst zum Studium wurden sie nur zugelassen, wenn sie nachweisen konnten, dass sie auch genügend Geld auf einem schwedischen Konto hatten oder einem Austausch teilnahmen. Du musst diese Entwicklungen in der Gesamtheit sehen und nicht nur einen Punkt rausgreifen.
Damals waren Volvo, Saab, Hasselblad und viele andere Unternehmen auch rein Schwedisch und die Wirtschaft wurde nicht mit Geld aus anderen Ländern aufgebaut, und vor allem nicht mit Geld von Diktaturen, wie es heute der Fall ist. Es hat sich sehr viel verändert, in allen Ländern, und da ist Schweden eben keine Ausnahme.
Auch ich fände es besser, wenn es weniger Diebstahl gäbe und wenn ich nach wie vor meine Haustür offen lassen könnte, aber ich habe, auf der anderen Seite, heute auch viele Dinge, die es damals nicht gab.
_________________ Täglich ein Stück Schweden entdecken und Hintergründe verstehen. - Die Geschichte Schwedens von der Eiszeit bis zur Gegenwart
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pippilotta2003
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Verfasst: 26. März 2011 05:07 |
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Registriert: 27. April 2006 19:31 Beiträge: 27 Wohnort: bis juni 2011 Koh Samui, Thailand
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goteborgcity, "......ist man schwedisch, wenn man so wenig in Schweden zu leben scheint..."
Das hört sich niedlich an, aber wenn man in einem Land geboren und aufgewachsen ist, ist man nun mal "schwedisch". Das ist genau das, was ich meine. Ein Deutscher bleibt Deutscher sein Leben lang, egal wie lange er in Schweden, oder sonstwo lebt. Und umgekehrt. Das trifft auf alle Völker zu. Die ersten 10-12 Jahre prägen einen Menschen, die Eltern, Grosseltern, Familie, die Bräuche, Schule etc. Das Denken, Fuehlen, das kann man sich nicht aneignen, egal wie lange man in einem fremden Land lebt.
Framsidan und Kuebel, ich sage nicht, dass ichs besser weiss, das habt ihr wohl missverstanden. Dies hier ist ein Forum und in einem Forum wird nun Mal diskutiert. Du (sowie andere in diesem Forum) äussern nur die eigene Meinung, Erlebnisse und Erfahrungen. Genau wie ich. Es ist zwar anonym hier, aber man sollte doch eine gewisse "Höflichkeit" bewahren. Das wäre auch im Sinne eines "typischen schweden", findest du nicht?
googel mal, was "typisch" deutsch, schwedisch etc.......ist, ist ganz lustig.
Diskussionen können interessant sein und sind gut möglich, wenn es verschiedene Meinungen gibt. Leider mischen sich immer wieder Kommentare rein von Menschen, die Nichts zu sagen haben. Nur um Unruhe zu stiften. Finde ich total schade.
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Mona-Linnea
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Verfasst: 26. März 2011 09:31 |
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Registriert: 26. Januar 2009 20:34 Beiträge: 632
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..Na da haben wir doch alle wieder was gelernt, haha.. det var nog gott om dope...
_________________ M-Lin
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goteborgcity
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Verfasst: 26. März 2011 13:22 |
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Registriert: 16. Juni 2009 20:10 Beiträge: 1932 Wohnort: Göteborg
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@pippilotta2003
Du vergisst dabei ein paar Kleinigkeiten, denn zum einen sind hier im Forum auch Schweden und Einwanderer der zweiten Generation zu finden, die ihre ersten zehn Jahre sehr wohl in Schweden verbracht haben.
Du vergisst auch, dass jemand, der lange nicht in Schweden lebte in einem vergangenen Schweden lebt und in gewisser Weise den Anschluss verpassen kann.
Ich stimme Dir zwar, bis zu zu einer gewissen Grenze, zu, dass die ersten zehn Jahre sehr wichtig sind und vielen Einwanderern deswegen ein Stück Schweden fehlt, das sie oft auch nicht verstehen. Ich denke jetzt dagis, förskola usw. denn wer das nicht erlebt hat, zumindest mit seinen eigenen Kindern, dem wird ein sehr wichtiges Stück Schweden fehlen. Aber auch in Schweden wollen nicht alle im dagis die Luciafeier, nicht alle wollen singen und nicht alle wollen zum Schuljahresende ein kleines Theaterstück aufführen usw. Ich kann Dir hier eine ganze Menge an Beispielen bringen, denn im heutigen Schweden gibt es sehr verschiedene Meinungen zu allen möglichen Aspekten und auch ich werde heute nicht mehr illegal Flusskrebse fangen wie in den 70er Jahren, als ich das unheimlich reizvoll fand.
Du solltest auch einmal darüber nachdenken, wie "typisch" Schwedisch Du selbst bist. Ich habe, ohne einen Kommentar zu geben, einige Deiner Beiträge übersetzt und sie hier im Tourismusverband vorgelegt. Sie sollten erraten, aus welchem Land Du kommst. Die einstimmige Meinung war Deutschland ... und es kamen eine ganze Menge Argumente, warum sie dieser Meinung waren.
Eigentlich müsste ich es auch einmal umgekehrt versuchen, indem ich Beiträge von einigen Einwanderern nehmen und die Nationalität raten lasse. Ich finde es jedenfalls merkwürdig, dass Schweden Dich nicht mehr als Schwedin erkennen, falls Du wirklich in Schweden aufgewachsen bist, denn Anonymität kann alles bedeuten, bei Dir und bei anderen.
_________________ Täglich ein Stück Schweden entdecken und Hintergründe verstehen. - Die Geschichte Schwedens von der Eiszeit bis zur Gegenwart
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