Seit Stockholm im Jahre 1436 die Stadtrechte verliehen bekam, wurde die Stadt nur ein einziges Mal von fremden Mächten erobert. Allerdings blieb der dänische
König Kristian II. nur für wenige Jahre Herrscher Stockholms, da er sich mit seinem Blutbad, das er nur kurze Zeit nach der Eroberung Stockholms anrichtete, nahezu das ganze schwedische Reich zum Feinde machte. Seine Zusammenarbeit mit den schwedischen Kirchenfürsten führte auch dazu, dass Gustav Vasa, der die Stadt im Jahre 1524 wieder übernahm, die Macht der schwedischen Bischöfe stark einschränkte.
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