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Die Gespräche von Vertretern von Saab in Schweden und der schwedischen Regierung mit dem Aufsichtsrat des Saab-Mutterkonzerns GM in Detroit haben keine neuen Erkenntnisse über die Zukunft des schwedischen Autobauers eröffnet. Saab-Vorstand Jan-Åke Jonsson sagte in Detroit, es sei vor allem Information ausgetauscht worden: „Wir haben sichergestellt, dass alle die gleiche Information haben, sowohl GM als auch die schwedische Regierung. Jetzt müssen wir die Entscheidung des Aufsichtsrates abwarten.“
Nachdem der bisherige Spekulant Koenigsegg sein Angebot zurückgezogen hat, ist offen, ob für Saab überhaupt noch Käufer offiziell Interesse angemeldet haben. Jöran Hägglund, Staatssekretär im schwedischen Wirtschaftsministerium sagte: „Wir haben die Situation beschrieben und sind die Procedere durchgegangen, die jetzt zu Gebote stehen. Man sucht nach einem Kaufinteressenten, der die finanzielle Stärke und das nötige Engagement mitbringt.“ Hägglund sagte auch, die schwedische Regierung ergreife zum jetzigen Zeitpunkt keine Maßnahmen, etwa um das Finden eines Käufers zu erleichtern.
(Quelle: Radio Schweden)
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