Wie entstand Eure Schwedenliebe?

angry simone
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Beitrag von angry simone »

Meine Schwedenliebe entstand durch die Musik.Das war so 1992 als ich zum ersten Mal Ultima Thule gehört hab.Ich war total begeistert von ihrer Musik - nur habe ich leider kein Wort verstanden,also habe ich angefangen mir die Texte zu übersetzen,da ich wissen wollte worüber sie singen.Dadurch hab ich dann immer mehr angefangen mich für die schwedische Kultur und Geschichte zu interessieren.
An Schweden als Urlaubsland fasziniert mich vorallem die nahezu unberührte Natur und die endlosen Wälder und Seen.(Ich bin sehr naturverbunden). Und das es dort das Allemannsrecht` gibt.Da wir immer mit Rucksack über mehrere Tage durch die Wälder wandern,ist es nartürlich Klasse wenn man sich abends einfach mit dem Schlafsack untern Baum legen kann bzw.bei Regen sich einfach ins Zelt oder in eine Hütte zum schlafen legen kann,ohne das man Angst haben muß das es Ärger mit den Jägern oder Förstern geben könnte,so wie das hier der Fall ist.In Schweden hat man wirklich seine Ruhe und kann entspannen,weil man praktisch in den Wäldern so gut wie niemanden trifft,auch deshalb liebe ich Schweden.



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sysco
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Beitrag von sysco »

Hallo Aelve,

ein wichtiges Detail des Zugbeispiels habe ich sogar vergessen: Der Zugbegleiter bot mir an, mit dem KtK-Zug zu fahren, da der X2000 unabsehbare Verspätung hatte. Ich wollte in dem Moment nur wissen, ob der aktuelle Zug nicht zufällig mein X2000er ist - weil ich in dem Moment von der Anzeigetafel irritiert war.

Gruß
sysco



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Aelve
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Beitrag von Aelve »

Hej Sysco,

genau das unterscheidet Schweden von Deutschland. Dort wird menschenwürdiger gehandelt. Und nicht wie hier in D, wo ja schon Kinder wie Straffällige behandelt werden, wenn sie keine gültige Fahrkarte besitzen, selbst wenn es an defekten Fahrkartenautomaten lag.
Es ging erst neulich durch die Presse, dass Kinder einfach irgendwo ausgesetzt wurden, schaurig und sehr kinderunfreundlich, was sich manche Leute in bestimmten Positionen rausnehmen.
Alleine die bessere Kinderfreundlichkeit in Schweden sagt mir zu. Da werden Kinder wie Partner behandelt, gleichberechtigt und human.
So wie wir auch unsere Kinder behandelt haben und auch behandelt sehen wollten. Leider ist es in D aber nicht so, wie es sein sollte. In S werden Kinder in Restaurants, in der Gesellschaft, in den Schulen als vollwertiges Mitglied gesehen, das wirkt sich auch auf das Verhalten der Kinder im späteren Erwachsenenalter aus.

Grüße Aelve :Flagge2:


So arbeiten, als könnte man ewig leben. So leben, als müsste man täglich sterben.

sysco
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Beitrag von sysco »

Hej Aelve,

das Problem mit den deutschen Zugbegleitern dürfte tiefgründiger und komplexer sein. Ich denke zuerst daran, daß viele dieser Personen 1-Euro-Jobber sind. Dann sind sie auch in gewissen Hierachien gefangen. Das wirkt sich sicher nicht gut auf die Laune aus. Und sich ganz schlecht in so einem - kann man das noch Job nennen ? - zu verhalten, kann dazu führen rausgeworfen zu werden. Und das wollen auch viele dieser Kontrolleure, weil sie diese Jobs satt sind. Aber das ist eine ganz andere Schicht und geht sehr tief und komplex in alle möglichen Entwicklungen rein.

Wenn man die Sache mit den Kindern, die du beschreibst, noch nicht länger erlebt hat, würde man es so gar nicht glauben. Kinder werden nicht als störend wahrgenommen und so fühlen sie sich auch. Das heißt aber ganz und gar nicht, daß sie sich deswegen auffällig aufführen. (das ist jetzt klar verallgemeinert)

Wie eine Gesellschaft drauf ist, kann man mit sehr großer Sicherheit daran ablesen, wie es mit Kindern und Alten umgeht. Die Christdemokraten in Schweden diskutieren derzeit, ob Ältere im Gesundheitssystem eine VIP-Karte bekommen sollen, damit sie schneller behandelt werden können. Ältere haben es meistens dringender als - zumeist gesündere - jüngere. Dazu fällt mir dann auch nichts mehr ein.

Trevlig kväll



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spanni
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Beitrag von spanni »

Hej,

zum Titel.
Habe mal von einem Bekannten gehört er hat ein Haus oben, war 1998. Nach ein paar Jahren fragte ich mal wieder nach. Er sagte nur, dass es jetzt zum Verkauf steht, wegen Scheidung und Zeitmangel. Er lud mich ein ihn dort mal zu besuchen. Kurz mit meiner Frau gesprochen und das erstemal zu Dritt nach oben. Kawumm, hats gemacht. Meine Frau war sofort Feuer und Flamme, also kauften wir das Haus. Das war 2002. Nach den ganzen Jahren und einer leicht angegrauten Schläfe, sowie vielen Investionen haben wir eines der beiden Häuser auch noch zu einem Ferienhaus ausgebaut. Mit den Jahren sind uns Land und Leute sehr ans Herz gewachsen. Wenn ich keinen kriesensicheren Job hier hätte, wäre S auf jeden Fall meine Wahlheimat.
Wir schätzen sehr die Ruhe, die Natur und die Individualität des Landes.


Glücklich ist der, der mit dem zufrieden ist was er hat.
Es grüßt der Spanni

www.schweden-fuer-jeden.de

Ljus
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Beitrag von Ljus »

Meine erste Begegnung mit Schweden war, als ich mit 18 Jahren meine InterRail-Reise nach Skandinavien gemacht habe. Ich war einerseits fasziniert, andererseits fühlte ich mich irgendwie wie zuhause. Unsere Reise kam mir viel zu kurz vor. :fahne:

Ich habe dann einige Jahre später eine Australienreise unternommen und dort sehr viele wirklich tolle Schweden kennengelernt. Gleichzeitig habe ich auf ein schwedisches Kontaktinserat im Internet geantwortet, von dem ich kein Wort verstanden hatte - ich meldete mich dennoch, weil ich gerne Kontakt zu Schweden gehabt hätte.
Der Inserent ist heute, fast 9 Jahre später, mein Mann :sweetheart: . Seine Familie ist aus Schweden - er ist allerdings in der Schweiz aufgewachsen. Er spricht schwedisch als Muttersprache und hat noch Familie in Schweden.

Ich höre gerne alte schwedische Musik, Folklore (Ranarim, Sofia Sandén, Triakel) aber auch Pop (CasaStina Åkerström, Lisa Nilsson). Ich habe mehrmals den Vorsatz gehabt, richtig schwedisch zu lernen - bloss hab ich das bisher nie durchgezogen, leider.

Vielleicht nehm ich das noch mal in Angriff.

Ich würde gerne für ein paar Jahre in Schweden leben. Möglicherweise ergibt sich da in den nächsten Jahren etwas durch die Berufstätigkeit meines Mannes.

Mein Sohn wächst halb deutsch halb schwedisch auf.


Ich freue mich, immer wieder im Schwedenforum mitzulesen, wenngleich ich eher eine stille Mitleserin und weniger eine aktive Schreiberin bin.



Ljus :fahne:



artisto
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Wie alles begann?

Beitrag von artisto »

Eigentlich hat Schweden mich schon immer fasziniert.
Aber ich habe sehr lange gebraucht ehe ich dann hingefahren bin.

Man denkt zuerst immer nur, es ist viel zu weit weg.
Aber auch ab Belgien ist man in 10 Stunden in Südschweden.

Und jetzt wo ich einmal da war, bin ich begeistert. Diese Stille, die Gelassenheit und die Freundlichkeit, haben mich nicht enttäuscht.

In meinem Kopf schwirrt noch immer der Gedanke, da könnte ich auch gut leben und arbeiten.

Aber das ist eine andere Geschichte.

:flagge3:



guesch47
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Schweden

Beitrag von guesch47 »

Warum Sweden,
seit 1997 fahre ich nach Skandinavien,damals bei der ersten Tour würde es nur(leider)als Durchgangsfahrt genommen.Wir hatten nur 14 Tage Urlaub und wollten zum Nordkap.All die anderen Jahre war es schon anders.Wir lernten eine sehr nette Familie kennen in Sunne.Sie waren aus Lidköping.Seither wurde die Familie immer besucht,mal auf der Hinfahrt o.dann auf der Rückfahrt aus Norwegen.Dort verbrachten wir dann auch einige Tage.In letzter Zeit haben wir dann Sweden so richtig angeschaut.Die Natur und dann die Wildniswege.Vorallendingen der Norden hat es uns angetan.Städte werden von uns nicht angefahren o.sind durch Zufall mal da.
Ja.wenn ich so wollte wie ich es möchte......
:fahne:



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kanot
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Schwedenliebe?

Beitrag von kanot »

Tja, ursprünglich sollte es ja der Westen bis Norden Kanadas sein, welchen ich durch meine Reisen bereits kannte und - so finde ich - ein sehr geeigneter Rahmen für allerlei grosse und kleine Abenteuer ist. Meiner jetzigen Lebensgefährtin war das allerdings zu weit weg und so sind wir im schwedischen Norrland "gelandet". Das diese Gegend zu Schweden gehört, war nebensächlich. Hätte das Land Norwegen, Finnland oder Nimmerland geheissen, wäre das für uns auch in Ordnung gewesen. Damals haben wir das Gebiet u.a. nach den Möglichkeiten für das Anbieten von Aktivurlauben in möglichst abenteuerträchtiger Umgebung ausgesucht und nicht nach den "niedlichen" roten Häusern, obwohl - wir wohnen ja selbst in einem roten Blockhaus.

Jeder hat ja so seine eigenen Vorstellungen von Lebensqualität und der Gegend, in der er (sie) gerne leben möchte. Wie ich an anderer Stelle bereits schon mal schrieb: "Wat dem einen sin Uhl, is dem anderen sin Nachtigall"

Bild
Ein Mann wie ein Boot - kanot mit kanot am Lossen/Härjedalen

Mich - als "Waldschrat" - ziehen menschenleere Landschaften an, wo ich - falls ich Lust dazu habe - auch mal für ein paar Tage oder Wochen einfach in den Wäldern verschwinden kann und weiss, das ich mit hoher Wahrscheinlichkeit niemandem begegnen werde.

Bild
Sonfjället/Härjedalen - Spätherbst 2008

Gut, ich gebe zu, dass es sich dabei mittlerweile eher um ein paar Tage oder Stunden handelt - man wird mit zunehmendem Alter doch etwas bequemer. Aber das spielt eigentlich auch keine Rolle. Es ist eher das Gefühl, das man dies jederzeit könnte, wenn man es denn wollte. Das man noch seinen Eintopf auf dem Feuer kochen darf, ohne dafür vorher eine Genehmigung einholen zu müssen - von Ausnahmen, wie akuter Waldbrandgefahr durch grosse Trockenheit einmal abgesehen. Dies und noch viele andere Dinge, die das Leben in einer solchen Gegend möglich macht, bietet mir Härjedalen, ein Teil des schwedischen Norrlandes. Das gibt mir, einem Kind des Ruhrgebietes, ein sehr grosses Freiheitsgefühl und das bedeutet für mich persönlich eine sehr hohe Lebensqualität.
Zuletzt geändert von kanot am 10. Mai 2009 20:34, insgesamt 1-mal geändert.


"Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen,
ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."

unbekannter Apachenkrieger

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Victoria-Ann
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Beitrag von Victoria-Ann »

Meine Schwedenliebe entstand vor einigen Jahren, als mein Vater mir erzählte, dass wir enfernte Verwandte in Stockholm haben, auch in meinem Alter. Zu denen habe ich dann Kontakt aufgenommen. Irgendwann wollte ich dann ihre Sprache lernen und daraus resultierte dann meine Schwedenliebe.


Sverige i mitt hjärta

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MiRa2008
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Beitrag von MiRa2008 »

Bei mir ist es schon etwas länger her.

Angefangen hat es damit, das ich damals als Kind im Nachbarland Dänemark gemacht und sind von dort aus öfters mal nach Göteborg gefahren.

Dann bekam ich in der Ausbildung ein Angebot in Schweden arbeiten zu gehen, war damals aber ein IDIOT und sagte nee, wegen der Familie und der Freundin. Nun nach weiteren sieben Jahren habe ich immer mehr Heimweh nach Schweden und wenn's klappt Diesjahr aber auf alle Fälle nächtes Jahr Sommer Herbst bin ich endlich heim.

Die Mentalität dort oben ist meiner sehr ähnlich, und ich habe schon einige andere Saaten durch (Zwecks Arbeit und so). Also war schon in Holland, Schweiz und momentan hänge ich in Österreich fest. Eigentlich auch ein nettes Land, aber es nicht Schweden, das Land, an das ich mein Herz verloren habe. :-flagge2


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flizi58
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Re: Wie entstand Eure Schwedenliebe?

Beitrag von flizi58 »

Hallo alle zusammen,
wie wurde ich zum Schwedenfan.Kurz und knapp gesagt durch die Arbeit. Vor vier Jahren bekam ich nach einigem Suchen eine neue Arbeit als Schlosser und Schweißer. Meine neue Firma entsante uns im November für vier Wochen nach Stenungsund um dort eine neue Anlage mit aufzubauen. Untergebracht waren wir auf einem Campingplatz in Tjörn.
Die Landschafts sowie die Ruhe nach der Arbeit haben mich fasziniert und nicht mehr losgelassen.
Im März des darauffolgenden Jahres kam ich nochmals dorthin um Restarbeiten durchzuführen. Leider wurde ich Krank und mußte nach Hause fahren. Es stellte sich heraus das ich einen doppelten Herzinfakt hatte. Seit dem tingle ich von einer Arbeit zur nächsten, da ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten kann.
Troz alledem. Nach meienr Genesung ( soweit man dafon reden kann) fuhr ich vor zwei Jahren mit der Familie nach Schweden in Urlaub. Auch diese war davon begeistert. Nun werde wir in diesem Jahr über den Jahreswechsel fahren.
lg Rolf



Vitjäkel
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Re: Wie entstand Eure Schwedenliebe?

Beitrag von Vitjäkel »

:-flagge2
Tja die Liebe zu Schweden bei mir und meinen Freund ist ganz einfach zu erklären...
Mein Freund ist Berufskraftfahrer und vor einigen Jahren immer Schwedentouren gefahren. Und wenn ich sage Schwedentouren meine ich das auch wirklich und nicht nur von der Fähre runter, Trailer tauschen und wieder rauf auf die Fähre.
Er war sogar schon in Hammerfest (Norwegen)! :blizzard:

Ja und ich bin damals monatelang mitgefahren und durfte das Land und die Leute kennenlernen. Einfach nur genial! :herz:

Man wird nicht abgewiesen wie hier in Deutschland, die Schweden sind zu jeder Tages- u. Nachtzeit hilfsbereit und sie sind Hunde-, Katzen- und Pferdefreundlich!!!
Ich wünschte mein Freund würde wieder Schweden fahren... :angel:


Schweden - das geilste Land der Welt ! ! !
FCH bis in den Tod! Ist ja auch schon Schweden... Südschweden!

Schwedenschnecke
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Re: Wie entstand Eure Schwedenliebe?

Beitrag von Schwedenschnecke »

Hej Karsten,
unsere Liebe zu Schweden entstand 2003. Nachdem wir jahrelang in Dänemark Urlaub gemacht haben und dort inzwischen jeden Stein kennen haben wir uns einfach mal noch ein wenig weiter in den Norden gewagt und sind in Dalsland "hängengeblieben".
Dort fahren wir jetzt seit 4 Jahren immer wieder hin, kennen inzwischen einiges aus der Umgebung aber finden trotzdem immer wieder was Neues...
hejdå
Ulli och Bettina :-flagge2



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Krümel97
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Re: Wie entstand Eure Schwedenliebe?

Beitrag von Krümel97 »

Hallo,

also ich trau es mir kaum zu sagen und alle Schwedenfans werden jetzt
die Hände über den Kopf zusammenschlagen. :lachen4:
Ich bin ein großer Ikea Fan und irgendwann habe ich angefangen mich
genauer über das Herkunftsland von Ikea zu informieren. Das Land fing
an mich und meine Familie zu faszinieren. Viele Dinge in diesem Land gefallen
uns sehr gut und vor allem die Einstellung die Schweden ihren Kindern und der
Bildung hat. In diesem Jahr waren wir dann zum ersten mal in Schweden. Wir wollten
einfach mal sehen wie man so lebt und wie die Menschen sind. Es war toll mit den
Menschen ins Gespräch zu kommen zu mal uns die meisten von selbst angesprochen haben.
Unser Eindruck hat sich bestätigt und wir werden alles tun um bald in Schweden leben zu können.
LG Krümel :flagge3:



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