brandattackerna i västra sverige

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detlev
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brandattackerna i västra sverige

Beitrag von detlev »

Ich verstehe bis jetzt noch nicht die Hintergründe für das Abfackeln von Autos in Göteborg und Trollhättan.Also....Brände gabs dieses Jahr wohl genug :(



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Lukä
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Lukä »

In Berlin brennen jedes Jahr ueber 200 Autos, und dabei handelt es sich nicht um spontane Selbstentzuendung. Die Frage nach dem warum ist wohl nicht so einfach zu beantworten


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"Mit Hand, Herz und Verstand"

milli
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von milli »

In den Vorstädten Frankreichs brennen auch regelmäßig Autos. Frustrierte Jugendliche ohne Perspektive. Und jetzt zusätzlich nun bestimmt auch frustrierte Autobesitzer. Bisher hat weder Deutschland, Frankreich oder nun auch Schweden eine Antwort darauf.



detlev
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von detlev »

Hej,da gebe ich euch natürlich Recht. Solche Nachrichten aus Problemvierteln in Berlin oder Paris sind nicht neu.Man nimmt das irgendwie hin.Aber zum Beispiel Trollhättan. Wir waren einen Tag da(natürlich auch wegen dem SAAB-Museum) und es schien mir eine freundliche ,friedliche Stadt. Deswegen bin ich über solche Aktionen verwundert und enttäuscht. Ich muß noch viel lernen über das Land das ich liebe



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torsten1
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von torsten1 »

Von Berlin ist bekannt, dass die meisten Brandanschläge auf Autos die Handschrift der Antifa tragen. In Paris sind es jugendliche Immigranten vorwiegend aus Nordafrika. Beide Szenarien sind nicht mehr neu. Die jetzigen Anschläge in Westschweden sind aber in dieser Dimension durchaus neu. Man spricht von jugendlichen Tätern. Woher weiß man das eigentlich? Wobei dies wahrscheinlich stimmt. Aber die Aktionen waren geradezu generalstabsmäßig koordiniert. Das waren also keine übermütigen Jugendlichen, wie sie in Schweden schon mal hier und da aufffällig werden.

Ich glaube auch nicht an organisierte Immigranten a la IS. Die hätten an einer solchen Aktion zu diesem Zeitpunkt, also kurz vor den Reichstagswahlen, kein Interesse. Ich tippe tatsächlich auf eine orchestrierte Aktion der Antifa, und zwar als ausführende Organe irgendwelcher Strippenzieher. Einheitliche Uniformen, trainierte Ausführung und größere Mengen an Brandbomben. Wie kommen "jugendliche Banden" an so etwas?

Deutlich ist, dass Angst und Unruhe in die Bevölkerung getragen werden sollten. Möglicherweise soll ein starker politischer Rechtsschwenk provoziert werden. Aber mit welchem Ziel? Auf jeden Fall wird es noch spannender werden. Und wir können davon ausgehen, dass uns in Deutschland eine ähnliche Entwicklung bevorsteht. Schweden geht ja in den Entwicklungen in Europa immer voraus.


Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich. (Hermann Hesse)

milli
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von milli »

Eigentlich möchte ich nicht, dass Schweden hier ein Vorbild für andere ist. Die Menschen dort machen doch immer einen so glücklcihen und zufriedenen Eindruck. Viel bessere soziale Fürsorge als anderswo, ein Staat der sich um seine leute kümmert. Das war bestimmt nur ein einmaliges Ereignis.



Speedy
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Speedy »

milli hat geschrieben:Eigentlich möchte ich nicht, dass Schweden hier ein Vorbild für andere ist. Die Menschen dort machen doch immer einen so glücklcihen und zufriedenen Eindruck. Viel bessere soziale Fürsorge als anderswo, ein Staat der sich um seine leute kümmert. Das war bestimmt nur ein einmaliges Ereignis.
Woher weisst Du das die soziale Fuersorge hier so super gut ist. Das war einmal, auch hier ändern sich die Zeiten.
Der Staat kuemmert sich fast schon zuviel. Ueberwachung ist weit schlimmer als in D.

Gruss Erika



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volvodidi
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von volvodidi »

Leute, das hat damit so gut wie nix zu tun.
Schon mal was von "bilmålvakterna" gehört?
Die lassen massenweise Fahrzeuge auf sich zu, um diese an die jenigen zu vermieten die normal kein Auto zulassen können, oder spezielle Dinge damit vor haben.
Wenn die jenigen ihre Miete nicht zahlen, wird die Karre eben abgefackelt, und der jenige hat damit noch mehr Schulden an der Backe usw.
Das läuft da oben schon lange so.



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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Ulf h »

... was hab ich als Mieter für eine Schaden, wenn das von mir gemietete Auto angezündet wird ... was bringt mir das als Vermieter, wenn ich meine eigenen Autos anzünde, wenn ich daraus keine Mieteinnahmen habe? ... sorry, aber so wie ich deine Beschreibung verstehe, ergibt die sehr wenig Sinn ...

Gruss Ulf


Planung ist dazu da, dass man einen Ausgangspunkt für Änderungen hat ...

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Lukä
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Lukä »

torsten1 hat geschrieben:Von Berlin ist bekannt, dass die meisten Brandanschläge auf Autos die Handschrift der Antifa tragen.
Sorry, aber das ist Quatsch, und das sagen die Kriminalstatistiken auch aus. Hier mal die letzten bekannten Statistiken.

Jahr- Brände- davon politisch motiviert (von links UND rechts)
2015 179 38
2014 242 53
2013 249 23

Fatal ist auch das inflationäre Anwenden des Begriffes "Antifa". Man kann durchaus Antifaschist sein, ohne aber radikal links oder selbst ohne ueberhaupt links zu sein. Warum auch sollte ein Antifaschist ein Auto anzuenden? Das ist völlig aus der Luft gegriffen.
P.S. Mein Opa ist ueberigens auch Antifaschist...


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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Herowina »

Aber es stimmt schon: Warum immer das Auto? :? Das Auto als Symbol des Establishments, der trägen Mittelklasse, der Erwachsenen, der braven Steuerzahler, der Klimasünder... Das Auto ist noch immer symbolisch voll aufgeladen. Jede Gruppe könnte es für sich als Hass-Objekt identifizieren.

Und Hass spielt ja anscheinend eine zentrale Rolle: Will man jemanden reell Schaden zufügen, dann zerstört man die Autos derer, die drauf angewiesen sind. Das ist simple Boshaftigkeit.


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Rallaren
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Rallaren »

Das ist jeden Sommer dasselbe in Göteborg. Mal mehr mal weniger.
Meist wird das schon nicht mehr berichtet. Nur wenn mal mehr als zwei Autos abgefackelt werden.
Im Gegensatz zu Berlin hat das Abfakeln hier keinen politischen Hintergrund, will man den Lokalpolitikern glauben.
Es sind gelangweilte Jugendliche in den Vororten. Und dort wohnen eher Menschen mit Migrationshintergrund. Ist so. Kann man nicht wegdiskutieren.
Ich habe es selbst miterlebt, wie Jugendliche gluecklich von einem brennendem Auto weggerannt sind. Natuerlich, erst nachdem sie alles mit dem Smartfon gefilmt haben. Als dann die Feuerwehr eintraf, haben sie dieses Mal auf das Steinewerfen verzichtet. Was sonst eigentlich zum Ritual gehört.
Ebenso zum Ritual gehört, das die rot - gruene Regierung von Göteborg mehr Mittel fuer die "vernachlässigten" Jugendlichen fordert.
Wenns denn hilft.
Woher ich das weiss? Ich habe 10 Jahre in so einem Ghetto gewohnt, wegen des Jobbes. Hatte Kontakt mit Vermieter, områdesförening, wen man halt so trifft als freundlicher Mensch.
Ich bin froh, dass ich da nicht mehr wohnen muss. Vor drei Jahren hatte ich Glueck, dass ich zu Weihnachten in Småland war. Da wurde die gesamte Tiefgarage abgefackelt. Alle Autos, ca. 80 Stueck waren mehr oder weniger Schrott.
Die Tragfähigkeit ging verloren, die Reparatur hat mehrer millonen Kronen gekostet.
Nur weil irgendein Juengelchen Langeweile hatte.



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Grizzly2
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Re: brandattackerna i västra sverige

Beitrag von Grizzly2 »

Das gibt's auch in Hamburg und Umgebung.
Bei meinem Auto hat der Täter noch geübt und mir "nur" dreimal alle vier Reifen aufgestochen. Mir war relativ klar, wer der Täter war, nämlich ein Stalker, der hinter einer von mir als Hausarzt betreuten Patientinnen her war, und mit dem ich mich deshalb mal angelegt hatte. Nachweisen konnte man es natürlich nicht. Damals (2011) brannten dauernd Autos in Hamburg, und natürlich wurde die Antifa verdächtigt.
Dass dem nicht so war, stellte sich in den letzten Tagen des Jahres 2011 heraus, als ich das Titelbild der Hamburger Morgenpost sah und dachte, den kennst Du doch. Überschrift: "Das ist Hamburgs Feuerteufel !" Innendrin ein langer Artikel über den auf frischer Tat ertappten Täter Wilfried M. (ich kenne den vollen Namen). Einfach ein Psychopath, dem nichts gelang ausser Autos abzufackeln, wenn er schon nicht die Frau bekam, die er wollte. Eben hab ich ihn gegoogelt - 2017 war er, nach seiner Haftentlassung, wieder aktiv.
Also es sind nicht immer Antifas oder "erlebnisorientierte Jugendliche". Der Erwähnte ist inzwischen über sechzig.


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